WinterreifenzeitGP. Kaum zu glauben, aber wahr: Jedes Jahr warten viele Autofahrer mit dem Wechsel auf Winterreifen, bis der erste Schnee gefallen ist. Damit gefährden sie sich und andere Verkehrsteilnehmer. Denn Sommerreifen leisten nur bei Temperaturen über sieben Grad Celsius gute Dienste. Bei schlechteren Witterungsbedingungen können sie mit den Winterspezialisten nicht mehr mithalten. Diese bieten nämlich kürzere Bremswege, bessere Bodenhaftung und mehr Seitenführung. Um auch den Rest des Fahrzeugs auf die Minusgrade vorzubereiten, sollte der Wintercheck in den Kfz-Meisterbetrieben genutzt werden. Dort werden die Reifen gewechselt und darüber hinaus beispielsweise die Kühlanlage auf ausreichenden Frostschutz und Batterie sowie Beleuchtung geprüft. Foto: GP |
|
Mehrheit akzeptiert Probefahrt-KostenGP. Dass für ausgedehnte Probefahrten bezahlt werden soll, findet jetzt mehrheitlich Zustimmung. 54 Prozent der Autofahrer akzeptierten in einer Juli-Umfrage von forsa das Vorhaben des Kfz-Verbandes, den Autohäusern zu empfehlen, größere Testfahrten kostenpflichtig zu gestalten. Bei der ersten Initiative im Mai hatten lediglich 25 Prozent zugestimmt, sagte Helmut Blümer, Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, mit dem Hinweis darauf, dass die jetzige mehrheitliche Zustimmung ein Ergebnis der umfangreichen Verbraucherinformationen sei. Wörtlich: Auswüchse und Missbräuche zulasten der großen Mehrheit werden nicht toleriert. Blümer sagte ferner, überraschend hoch sei mit 65 Prozent die Akzeptanz bei den unter 30-jährigen Autofahrern. Ältere über 60 Jahre hingegen hätten mit 45 Prozent zugestanden, Probefahrten kostenpflichtig zu machen, wenn diese Kosten beim Autokauf im Fachhandel erstattet werden. Probefahrten würden von fast 70 Prozent der Autofahrer als Informationsquelle genutzt. Gespräche mit dem Vertragshändler stünden mit 84 Prozent an erster Stelle, auf Rang drei befänden sich die Testberichte von Zeitungen und Zeitschriften. Für Probefahrten halte der Fachhandel tagtäglich rund 100.000 Fahrzeuge im Wert zwischen zwei und drei Milliarden Euro vor. Blümer kündigte abschließend an, in Familiengesprächen mit den Herstellern und Importeuren jetzt einen Konsens dahin gehend zu finden, das Produkterlebnis im Fachhandel auf der einen Seite zu stärken, auf der anderen Seite aber die Kostenbelastung nicht allein dem Handel zu überlassen. |
|
| Urlaub_269 - Urlaub_991 - Urlaub_681 - Urlaub_176 - Urlaub_274 - Urlaub_323 - Urlaub_018 - Urlaub_216 - Urlaub_030 - Urlaub_418 - Urlaub_199 - Urlaub_360 - Urlaub_387 - Urlaub_174 - Urlaub_034 - Urlaub_504 - Urlaub_834 - Urlaub_229 - Urlaub_920 - Urlaub_115 - Urlaub_492 - Urlaub_528 - Urlaub_012 - Urlaub_516 - Urlaub_547 - Urlaub_443 - Urlaub_860 - Lastminute Urlaub Mallorca - Urlaub_498 - Urlaub_358 - Urlaub_120 - Urlaub_168 - Urlaub_105 - Urlaub_158 - Urlaub_604 - Urlaub_838 - Urlaub_795 - Urlaub_955 - Urlaub_585 - Urlaub_786 - Lastminute Urlaub Larnaca - Urlaub_268 - Urlaub_583 - Urlaub_712 - Urlaub_186 - Urlaub_715 - Urlaub_193 - Urlaub_897 - Urlaub_773 - Urlaub_965 - Urlaub_571 - Urlaub_205 - Urlaub_532 - Urlaub_965 - Urlaub_173 - Urlaub_236 - Urlaub_768 - Lastminute Urlaub Kreta - Lastminute Urlaub Mallorca - Urlaub_649 | |