Was ist beim Chartern zu beachten?GP. Wer einmal die Liebe zu Wasser, Wind und Wellen für sich entdeckt hat, möchte nicht mehr darauf verzichten. So oft wie möglich soll der Urlaub auf einem Boot stattfinden. Aber nicht jeder Wassersportbegeisterte besitzt ein eigenes - viele müssen es chartern. Doch was passiert, wenn die Reise anders verläuft, als man sich das erhofft hat? Das Schiff liegt nicht zum vereinbarten Zeitpunkt im Hafen, die Ausrüstung ist nicht komplett oder es kommt während des Törns zu einem Schaden. Um sich vor bösen Überraschungen und finanziellen Einbußen zu schützen, sollten bereits beim Abschluss des Chartervertrages die Geschäftsbedingungen genauestens geklärt werden: Für welche Kosten kommt der Anbieter auf? Welche muss der Freizeitkapitän selbst übernehmen? Sind alle Zweifel und Unklarheiten ausgeräumt, kann man beruhigter in See stechen. Übrigens: Für diejenigen, die den Sprung ins kalte Wasser scheuen, gibt es auch die Möglichkeit zum Kojen- oder Flottillen-Chartern. Hier werden Plätze auf einem Schiff vermietet oder Gruppen von Booten zusammengestellt, die ein erfahrener Kapitän führt. |
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Alle Neufahrzeuge jetzt mit ABS Sicherheit serienmäßigGP. Seit diesem Juli wird jeder neue Pkw für Westeuropa mit dem Antiblockiersystem (ABS) ausgestattet. Die Automobilhersteller haben sich dazu auf freiwilliger Basis bereits im Jahr 2001 verpflichtet. 26 Jahre, nachdem Bosch zusammen mit Mercedes-Benz 1978 erstmals ein leistungsfähiges ABS auf den Markt brachte, wird dieses Sicherheitssystem damit Serienausstattung in allen Fahrzeugen. ABS erhöht die Sicherheit beim Autofahren, indem es das Blockieren der Räder bei Vollbremsungen verhindert. Somit bleibt das Fahrzeug auch in solchen Ausnahmesituationen lenkbar. In Deutschland kennen immerhin bereits 98 Prozent aller Autofahrer das Antiblockiersystem. Dies ist das Ergebnis einer im letzten Jahr durchgeführten repräsentativen Umfrage unter gut 1.000 Personen. Aufbauend auf dem ABS haben die Ingenieure bei Bosch in den letzten Jahren Systeme entwickelt, die dem Fahrer noch mehr Sicherheit und Komfort bieten. So hilft die Antriebsschlupfregelung (ASR) gerade im Winter auf glattem Untergrund beim Losfahren und Beschleunigen, und das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) verringert die Gefahr des Schleuderns wesentlich. All diese Systeme verbessern so die Fahrstabilität. |
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