Neuer Meilenstein der Lichttechnik: HP-GlühlampeGP. Kleiner, schneller, zuverlässiger - das sind die überzeugenden Vorteile einer neuartigen Glühlampe. Sie wird künftig in den Heckleuchten neuer Mercedes-Modelle zum Einsatz kommen. Ingenieure der Stuttgarter Automarke haben die so genannte HP-Lampe (High Performance) gemeinsam mit der Firma Philips entwickelt. Mit einer Länge von nur 30 Millimetern und einem Durchmesser von 16,6 Millimetern ist die neue HP-Lampe nur etwa halb so groß wie die heutigen Glühlampen für das Brems- und Rücklicht. Dadurch lassen sich die Gehäuse der Heckleuchten deutlich verkleinern, was sich einerseits positiv auf das Kofferraumvolumen der Personenwagen auswirkt und andererseits den Designern zusätzliche Möglichkeiten bei der Heckgestaltung neuer Modelle ermöglicht. Die HP-Lampe basiert auf dem Röhrenprinzip und zeichnet sich durch einen rundum geschlossenen Glaskolben aus, der mit Xenon-Gas gefüllt ist. Dadurch erreicht die neue Glühlampe bei nur 16 Watt Leistungsaufnahme die gleichen Lichtwerte wie eine konventionelle 21-Watt-Lampe. Überdies leuchtet sie beim Tritt aufs Bremspedal schneller auf, sodass nachfolgende Autofahrer noch besser als bisher gewarnt werden. Durch den Einsatz von Xenon-Gas verlängert sich die Lebensdauer der Lampen um ein Vielfaches. Während Auto-Glühlampen heutzutage nach durchschnittlich 70.000 Kilometern ausgewechselt werden müssen, leuchtet die neue HP-Lampe ein ganzes Autoleben lang: Im Mercedes-Praxisversuch bewährte sich die Neuentwicklung auf einer Strecke von insgesamt über 850.000 Kilometern ohne Defekt. Das entspricht der zwölffachen Lebensdauer herkömmlicher Glühlampen. |
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Vier gewinnt!HP. Kurvige Landstraßen haben es in sich. Gerade im Winter werden sie für manchen Autofahrer zur Belastungsprobe. Denn viele von ihnen sind nicht gestreut oder geräumt, sodass es mancherorts zu einer Schlitterpartie kommen kann. Weniger gefährdet sind diejenigen, die mit einem Pkw unterwegs sind, der über permanenten Allradantrieb verfügt. Da bei diesem System die Antriebskraft auf alle vier Räder verteilt wird, verbessern sich nämlich Fahrstabilität und Traktion. Bemerkbar machen sich diese Vorzüge hauptsächlich beim Anfahren, Beschleunigen und bei Kurvenfahrten, was zu mehr Sicherheit führt. Auch im Tiefschnee kommt der Allradler im Gegensatz zu Autos mit Front- oder Heckantrieb noch gut voran. Um alle diese Vorteile nicht wieder aufs Spiel zu setzen, sollte man aber auch bei den 4x4-Fahrzeugen nicht auf Winterreifen oder Schneeketten verzichten. Die Anfahrhilfen können meist viel später als bei nur einachsig angetriebenen Wagen angelegt werden. |
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