Beim Verkauf machen sich wertstabile Fahrzeuge bezahltdpp. Viele Fahrzeughersteller klagen über schleppenden Absatz. Interessenten drehen den Euro dreimal rum, bevor sie ihn ausgeben. Manche verzichten sogar auf den Neuwagenkauf, angesichts des zu geringen Restwerts ihres Gebrauchten und fahren diesen dann lieber weiter. Dabei gibt es durchaus Modelle, die beim Wiederverkauf punkten können. So belegen laut der aktuellen Analyse des internationalen Marktbeobachters EurotaxSchwacke z.B. sechs Modelle der Marken Mercedes-Benz und smart in den zehn Pkw-Segmenten, in denen sie vertreten sind, den ersten Platz. In drei weiteren Segmenten landen die Stuttgarter auf dem zweiten Platz. Damit zeichnen sich smart-Fahrzeuge und solche mit Stern im Vergleich aller Automobilmarken in Deutschland durch die höchste Wertbeständigkeit aus. Bewertungsgrundlage ist der prognostizierte Händlerverkaufswert eines im September 2004 zugelassenen Neufahrzeuges nach einer Haltedauer von drei Jahren. Den geringsten Wertverlust aller in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge verzeichnet die SLK-Klasse von Mercedes-Benz. Nach drei Jahren erlöst der Roadster noch rund 72 Prozent seines ursprünglichen Kaufpreises und erzielt damit den Spitzenplatz in der gesamten EurotaxSchwacke-Statistik. Wie bereits in den Vorjahren hat der smart fortwo seine Spitzenposition als wertbeständigster Kleinstwagen Deutschlands mit deutlichem Abstand bestätigt. Laut EurotaxSchwacke erzielt er nach drei Jahren noch 60 Prozent seines Neupreises und weist damit den geringsten Wertverlust in einem überaus wettbewerbsintensiven Vergleichssegment auf. Der durchschnittliche Restwert bei Kleinstwagen liegt bei rund 55 Prozent. Foto: dpp |
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Der Berg ruftHP. Eine sanfte Sportart, die immer mehr Menschen für sich entdecken, ist das Bergwandern. Egal, ob allein oder in der Gruppe, auf bequemen Wegen oder anspruchsvollen Gipfeltouren, in den Alpen oder anderen Regionen - man verbessert dabei nicht nur die Fitness, sondern erfährt auch ein Naturerlebnis der besonderen Art. Um dieses auch in vollem Umfang genießen zu können, bedarf es allerdings einer gewissen Grundfitness und einer guten Vorbereitung. So ist es vor dem Start besonders wichtig, sich z.B. bei Hüttenwirten, Bergführern oder Fremdenverkehrsämtern über die örtlichen Gegebenheiten zu informieren (u.a. Wetterprognose, Höhenprofil, Länge, Geländebeschaffenheit, mögliche Anlaufpunkte) und sich danach für ein Ziel zu entscheiden. Für die Ausrüstung gilt: Je ursprünglicher der Weg und je länger die Tour, umso spezieller müssen die Schuhe sein. Bei sommerlichen Temperaturen sind luftige und leichte Berghosen, Hemd, Bluse oder T-Shirt zu empfehlen. Funktions- oder Regenjacke, wärmende Pullover und Sachen zum Wechseln aber nicht vergessen. Außerdem Sonnencreme und -brille, Hut oder Mütze zum Schutz gegen die UV-Strahlung mitnehmen. Wurde jetzt noch an Wanderkarte, Kompass, Getränke und leichte Imbisse gedacht, kann dem Ruf der Berge getrost gefolgt werden. |
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