Befreites Aufatmen im Auto durch Aktivkohle-Innenraumfilterdpp. Die Straßen sind dicht, die Temperaturen im Wageninnern steigen stetig - da heißt es erst einmal: tief durchatmen. Doch wer jetzt das Fenster öffnet oder Gebläse und Klimaanlage einschaltet, läuft Gefahr, neben einer frischen Brise eine ganze Menge gesundheitsgefährdender Schadstoffe hereinzulassen. Und darum leiden viele Autofahrer an gereizten Atemwegen, brennenden Augen und geschwollener Nase. Abhilfe schafft hier ein Aktivkohle-Innenraumfilter wie z.B. von Bosch. Er sorgt dafür, dass sich schädliche Gase sowie Staub, Ruß und Pollen buchstäblich in Luft auflösen. Durch seine hochwirksame Aktivkohleschicht bringt der Filter selbst dann noch Bestleistungen, wenn man im Stau oder in einem Tunnel steht. Insbesondere im Sommer kann die Schadstoffkonzentration im Fahrzeuginnern bis zu sechsmal höher sein als am Straßenrand. Umso wichtiger ist es, die einströmende Luft gründlich zu reinigen: Der Aktivkohle-Innenraumfilter adsorbiert bis zu 90 Prozent der schädlichen Gase wie Ozon, Stickoxide, Schwefeldioxid und Kohlenwasserstoffe. Damit gehört neben "dicker Luft" auch Abgasgestank der Vergangenheit an. Ein Filterwechsel ist in der Regel zwar erst nach etwa 15.000 Kilometern fällig, aber besonders wichtig, weil ein sauberer Filter einen höheren Luftdurchlass ermöglicht. Die Scheiben neigen darum weniger zum Beschlagen und man hat schneller wieder klare Sicht. Weil herkömmliche Filter baugleich sind, ist der Einbau von Aktivkohle-Innenraumfiltern problemlos und ohne Änderungen am Fahrzeug möglich. Erhältlich sind sie für nahezu alle gängigen Fahrzeugtypen in Kfz-Werkstätten, beim Bosch-Service und im Kfz-Teile-Handel. Einbautipps gibt es übrigens auch unter www.bosch.de/aa. Dann heißt es für Ozon, Abgase, Pollen und Ruß: Wir müssen draußen bleiben! Foto: Bosch/dpp |
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Damit Winterreifen richtig greifenGP. Das Sicherheitsbewusstsein der deutschen Autofahrer scheint mit Blick auf die kalte Jahreszeit deutlich gestiegen zu sein. Waren vor Jahren noch zahlreiche Winterreifenmuffel auf hiesigen Straßen unterwegs, nimmt ihre Anzahl stetig ab. Denn die meisten wissen mittlerweile: Die Winterpneus bieten durch ihre spezielle Gummimischung einen kürzeren Bremsweg, bessere Bodenhaftung, mehr Seitenführung und damit größere Sicherheit. Damit diese Vorteile nicht eingebüßt werden, raten die Experten des Allianz Zentrum für Technik, auch bei den Spezialisten für Eis und Schnee einige Dinge zu beachten. Bei der Montage gleichwertige Modelle verwenden und auf allen vier Rädern anbringen. Die Profiltiefe sollte nicht weniger als vier Millimeter betragen und die Reifen nicht älter als sechs Jahre sein. Außerdem ist es ratsam, regelmäßig eine Tankstelle anzufahren, um den Luftdruck zu kontrollieren. Der genaue Wert hierfür findet sich in der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs. Bei dieser Gelegenheit können auch gleich die Scheibenwaschanlage mit Wasser und Frostschutz aufgefüllt und die Qualität der Wischblätter überprüft werden. Denn auch eine klare Sicht sorgt im Winter für mehr Sicherheit. Foto: Allianz Versicherung/GP |
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