ADAC-Crashtest Golf V gegen SUV: Golf "wehrt" sich erfolgreichHP. Wie verhält sich ein "Normaloauto", wenn es in heftigen Kontakt mit einem dieser modischen Lifestyle-Geländewagen (SUV) gerät? Das wollte der ADAC wissen und crashte deshalb einen Kia Sorento und einen Golf V. Das Ganze spielte sich bei einer Geschwindigkeit von 56 km/h ab, und die Konkurrenten prallten frontal aufeinander. Eine Konstellation, die im Straßenverkehr auf Landstraßen häufig anzutreffen ist. Beruhigend, dass alle Beteiligten diesen schweren Zusammenstoß überlebt hätten, was bei einem ähnlichen Crashtest vor elf Jahren zwischen einem Nissan Patrol und einem Golf II nicht der Fall gewesen wäre. Erfreulich auch die erträglichen Belastungen, denen die Insassen des Golf V ausgesetzt sind: Das Armaturenbrett des Wolfsburgers verschob sich nur um acht Zentimeter. Der Golf V "wehrt" sich also erfolgreich. Nachdenklich macht, dass bei den Sport Utility Vehicles der Partnerschutz immer noch viel zu kurz kommt. ADAC-Präsident Peter Meyer erläutert: "Straßenverkehr bedeutet natürlich auch Partnerschaft. Wenn ein Unfall passiert, dann muss die Autoindustrie mit technischen Voraussetzungen dafür Sorge tragen, dass die Kompatibilität und der Partnerschutz auch bei schwächeren Fahrzeugen voll durchgezogen werden können." Der Automobilclub fordert von den SUV-Herstellern, den Frontbereich ihrer Fahrzeuge mit einer Knautschzone zu versehen, die vorn auf Partner- und im hinteren Teil auf den eigenen Insassenschutz ausgelegt ist. Außerdem müssten konstruktive Maßnahmen ein Überfahren kleinerer Pkws verhindern. |
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Automechanika auf einen BlickGP. Rund 4.000 Aussteller werden auf der Automechanika, der internationalen Leitmesse für den Aftersalesmarket und Original Equipment Market, ihre Neuheiten und Trends vorstellen. Mehr als die Hälfte von ihnen sind Hersteller und Händler von Teilen. Die Veranstalter rechnen mit rund 2.300 Firmen aus diesem Bereich, der sich in der Präsentation in zwei Untergruppen spaltet: "Parts and Components" finden Besucher in den Hallen 1, 2, 5 und 6, "Systems and Modules" sind in Halle 3 untergebracht. Den zweitgrößten Bereich der Automechanika stellen Werk- und Tankstellenausrüster dar. 1.200 Aussteller werden sich in den Hallen 8, 9 und 10 präsentieren. 800 Firmen stellen in Halle 4 ihre Produkte zum Thema "Accessories and Tuning" zur Schau. Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe ist ideeller Träger der Automechanika und erstmals in diesem Jahr mit seiner Sonderschau Kfz-Mechatronik Karosserietechnik Systemtechnik Training vertreten. |
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