Gefahrlos Richtung Sonne


GP. Vans liegen bei deutschen Autofahrern voll im Trend. Allein im Jahr 2002 wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt mehr als 191.000 dieser Fahrzeuge neu zugelassen. Kein Wunder, aufgrund ihrer Geräumigkeit sind sie gerade für Klein- und Großfamilien sehr attraktiv. Das gilt insbesondere auf der Fahrt in den Urlaub: Kinder samt Spielzeug und Sportbuggy sowie diverse Dinge für den Aufenthalt lassen sich problemlos unterbringen. Die Verkehrsexperten der Allianz Versicherung mahnen beim Beladen allerdings zur Vorsicht. Sind Gepäckteile nicht richtig verstaut, können sie sich bei einer starken Bremsung oder einem Unfall selbstständig machen und zu einer Gefahr für Leib und Leben werden. Denn bereits bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 40 km/h treten Kräfte auf, die dem zwanzigfachen Eigengewicht eines Gegenstands entsprechen. Das heißt, eine mit Getränken gefüllte Kühltasche z.B., die 15 Kilogramm auf die Waage bringt, würde mit 300 kg aufschlagen. Um das zu vermeiden, gehören schwere Ladungsteile möglichst weit nach unten. Es darf nichts über die Rücksitzlehne herausragen und zwischen Rückenlehne und Ladung kein Leerraum entstehen. Wenn möglich, die Fracht zusätzlich mit Netz oder Gurten fixieren. Lange und flache Gegenstände sollten immer quer zur Fahrtrichtung liegen oder um ganz sicher zu gehen, in einer Dachbox untergebracht werden. Ist alles gut verstaut, fährt es sich gefahrlos Richtung Sonne. Foto: Allianz Versicherungs AG/gp
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Fürsorgliche Mütter


HP. Normalerweise hüten Mütter die eigenen Kinder wie ihren Augapfel. Doch es gibt Situationen, da vergessen auch sie alle Vorsicht und bringen sich und ihren Nachwuchs unnötig in Gefahr. Nämlich dann, wenn sie die Straße zwischen geparkten Autos überqueren wollen und, um den Verkehr besser einzusehen, samt Kinderwagen auf die Fahrbahn treten. Nur mit viel Glück und dank achtsamer Autofahrer passiert dabei nichts Schlimmeres. Gerade in Wohngebieten sollten Fahrzeuglenker deshalb immer langsam, vorsichtig sowie bremsbereit fahren und die Gehwege im Auge behalten. Denn es kann immer mal vorkommen, dass Passanten unvermittelt den Fahrweg betreten. Fürsorgliche Mütter dagegen benutzen zum Überqueren der Straße am besten den Zebrastreifen, eine Fußgängerampel oder, wenn beides nicht vorhanden, übersichtliche Stellen. Und dabei gilt: erst die Mama, dann der Kinderwagen. Foto: VW/hp
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