Erfolgsmodell Mazda6dpp. In einem rückläufigen Automobilmarkt konnte ein Hersteller gegen den Trend zulegen und seinen Marktanteil in den ersten sechs Monaten des Jahres auf 2,6 Prozent ausbauen. Bei dem Angebot an attraktiven Pkws verwundert dieses Ergebnis nicht im Geringsten. Allein der Mazda6 hat sich auf Anhieb zu einem Erfolgsmodell in der Mittelklasse gemausert: mit sportlich-dynamischem Design, hochwertigem und großzügigem Innenraum, umfassendem Sicherheitspaket und einer breiten Palette moderner Motoren. Zur Verfügung stehen ein DOHC-Vierzylinder in drei Hubraumvarianten und zwei Common-Rail-Dieselaggregate. Die drei Benziner decken ein Leistungsspektrum von 120 bis 166 PS ab. Die 2,0-Liter Diesel leisten 120 bzw. 136 PS. Alle Triebwerke lassen sich mit drei Karosserievarianten (Stufen-, Fließheck und Kombi) kombinieren. Beim Getriebe hat man die Wahl zwischen dem serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe und einer Viergang-Automatik. Für die Allradversion des Sportkombi ist zusätzlich die "Activematic" erhältlich, ein automatisches Fünfgang-Getriebe mit manuellem Schaltmodus. Auch beim Thema Sicherheit sind die Japaner keine Kompromisse eingegangen. Zur Serienausstattung gehören u.a. zweistufige Frontairbags, Seitenairbags an den Vordersitzen und Kopf-Schulter-Airbags, die Front- und Fond-Passagiere bei einem Seitenaufprall schützen, ABS und die dynamische Stabilitätskontrolle (DSC). |
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Kostenlose Probefahrten passee?GP. Kostenlose Serviceleistungen werden immer seltener. Das liegt auch daran, dass sie vielfach missbräuchlich oder im Übermaß genutzt werden. So fühlen sich beispielsweise Autohändler, die Interessenten Autos umsonst zu Probefahrten überlassen, häufig gelackmeiert - wenn der potenzielle Käufer später das von ihm getestete Fahrzeug irgendwo im Internet erwirbt oder die "Probefahrt" auf über 100 km ausdehnt. Denn auf den entstandenen Kosten bleibt der freundliche Händler dann sitzen. Da verwundert es nicht, dass ein Sprecher des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK) kürzlich darauf hinwies, Probefahrten könnten künftig in Einzelfällen kostenpflichtig werden. Vorstellbar sei jedoch, den Obolus, den der Verbraucher eventuell dafür entrichten müsste, beim Kauf zu verrechnen. Übrigens eine Gepflogenheit, die im Motorradhandel zumindest bei ausgiebigeren Testtouren schon länger Anwendung findet. Es könne nicht angehen, dass die fatale "Geiz-ist-geil-Mentalität" den ohnehin unter knappen Margen leidenden Kraftfahrzeughandel zusätzlich belaste. |
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