Nach dem Urlaub die Kur fürs AutoGP. Wenn die schönsten Wochen des Jahres vorbei sind, hat das Auto besondere Aufmerksamkeit verdient. Nach mehreren tausend gefahrenen Kilometern bei Stau und Staub können nicht nur kleine Lackabnutzungen die Folge sein, sondern auch vom Autofahrer unentdeckte Schäden auftreten, die zu Gefahren führen. Darauf hat jetzt ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes hingewiesen. Bei der Kur fürs Auto müsse jedoch sorgfältig unterschieden werden, welche Arbeiten selbst erledigt werden könnten oder in die Hände eines Fachmanns gehörten. Es komme unter anderem auch darauf an, umweltverträglich zu reinigen und zu pflegen. Die Auto-Kur sollte mit der Wagenwäsche beginnen. Dabei müsse man besonders darauf achten, mit möglichst viel Wasser auch die letzten Sandkörner zu beseitigen. Daher empfehle sich das Waschen in einer Waschstraße oder in einem Kfz-Meisterbetrieb. Dessen Fachleute können dann auch eine weitere Sicht- und Funktionsprüfung übernehmen. Beispielsweise sollten der Unterboden gewaschen und mögliche Schadstellen beseitigt werden. Auch ein Blick auf die Wischerblätter und in die Wisch-Wasch-Anlage sei nötig. Der Stand von Kühlwasser und Bremsflüssigkeit müsse vom Fachmann überprüft werden. Möglicherweise sei auch ein Ölwechsel nach der langen Reise fällig. Ein Blick auf Reifen und Bremsanlage sei aus Sicherheitsgründen unerlässlich. Vielfach werde vergessen, dass die gesetzliche Mindestprofiltiefe bei 1,6 Millimetern liege. Experten raten aber bei Sommerreifen zu mindestens drei Millimeter Profil. Abschließend sollten Autofahrer ihr Fahrzeug vom unnötigen Urlaubsballast befreien, denn jedes überflüssige Kilo erhöhe den Benzinverbrauch. Dies gelte insbesondere für Fahrrad- oder andere Lastenträger. Weitere Autofahrertipps zum umweltfreundlichen Autofahren gibt es im Internet unter www.kfzgewerbe.de in der Rubrik Autofahrer sowie unter www.cleverfahren.de. |
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Vergnügliche StädtetourGP. Immer mehr Bundesbürger nehmen die günstigen Angebote so genannter Billig-Fluglinien in Anspruch, um übers Wochenende Metropolen wie Berlin, Hamburg, Dresden, Köln oder München kennen zu lernen. Hier herrscht ein vielfältiges Angebot. Und damit die Ausflügler alle kulturellen Highlights entdecken können und anschließend noch Zeit zum Einkaufsbummel und Entspannen finden, nehmen viele ein Mietauto. Besonders beliebt sind dabei kleine Flitzer, mit denen man problemlos durch den Stadtverkehr kommt, die wenig Benzin verbrauchen, in jede Parklücke passen und sich bei schönem Wetter leicht in ein Cabrio umwandeln lassen. Bei der Übergabe des Fahrzeugs ist es ratsam, einen genauen Blick in den Mietvertrag zu werfen. Denn der gibt Auskunft über die Versicherungsmodalitäten. Dabei sollte nicht nur die Haftpflicht, sondern auch ein entsprechender Kaskoschutz enthalten sein. Ein Rundgang ums Auto gibt außerdem Aufschluss über dessen optische Unversehrtheit. Zu guter Letzt kurz Reifenprofil, Öl- und Wasserstand checken und schon kann die vergnügliche Entdeckungstour beginnen. Foto: smart/GP |
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