Sicherer Bremsen seit 25 JahrenGP. Mit blockierten Rädern kann man nicht lenken - bei Nässe, Schnee oder Eis machte früher fast jeder Autofahrer irgendwann einmal Erfahrungen mit dieser alten Fahrschulregel. Erst das elektronische Antiblockiersystem von Bosch löste dieses Problem. ABS bremst bestmöglich und sorgt gleichzeitig dafür, dass sich die Räder weiterdrehen. So kann der Fahrer trotz maximaler Verzögerung Hindernissen ausweichen, und auch der Bremsweg ist meist kürzer. Bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts gab es Überlegungen, wie sich das Blockieren von Rädern bei Autos, Schienenfahrzeugen oder Flugzeugen verhindern lässt. Für Kraftfahrzeuge waren all diese ersten Ansätze jedoch zu aufwändig und damit zu anfällig. Mit einer elektronischen Steuerung konnte Bosch schließlich ein Antiblockiersystem entwickeln, das schnell und robust genug für den Einsatz im Kraftfahrzeug war. In der S-Klasse von Mercedes-Benz und kurz darauf auch im 7er BMW ging es schließlich als Option in Serie. In den folgendenn Jahren wurden auf Basis des ABS die Antriebsschlupfregelung (ASR) und das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) entwickelt. Letzteres zum Beispiel hat laut einer Studie von DaimlerChrysler dazu geführt, dass seit seinem serienmäßigen Einsatz in allen Mercedes-Personenwagen deren Anteil an der Gesamtzahl der besonders gefährlichen "Fahrunfälle" um ein Viertel auf etwas über zehn Prozent gesunken ist. In den vergangenen 25 Jahren wurde ABS von der innovativen Sonderausstattung zum Standard im Automobil. In der Europäischen Union gibt es bald keinen einzigen Neuwagen mehr ohne ABS. Eine Selbstverpflichtung des Dachverbandes der europäischen Automobilhersteller sieht vor, von Mitte 2004 an alle in Europa verkauften Pkw serienmäßig mit dem Sicherheitssystem auszustatten. |
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Sparen beim FahrenGP. Gekürzte Pendlerpauschale und Rekordpreise an den Tankstellen sind nur zwei Beispiele - Deutschlands Autofahrern wird derzeit tief ins Portmonee gegriffen. Trotzdem können viele nicht auf den Pkw verzichten. Mit einfachen, aber effektiven Mitteln lässt sich allerdings einiges an Geld einsparen. So mancher Halt an der Zapfsäule kann hinausgezögert werden, wenn man unnötigen Ballast aus dem Fahrzeug entfernt, den Reifenluftdruck entsprechend erhöht, niedrigtourig, vorausschauend und defensiv unterwegs ist sowie bei längeren Stopps den Motor abstellt. Wer zudem ein Modell wie z.B. den neuen Audi A6 sein Eigen nennt, hat noch bessere Karten. Denn sein 3.0 Liter-Sechszylinder TDI-Aggregat mit modernem Common-Rail-Einspritzsystem überzeugt nicht nur durch geringe Verbrauchswerte, sondern auch niedrige Schadstoffemissionen. Dadurch erfüllt es die EU-4-Abgasnorm, was eine Steuerersparnis von über 600 Euro bedeutet ... |
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