Saisonkennzeichen können teuer werdenGP. Mit dem Beginn der kalten Jahreszeit enden vielfach auch die Saisonkennzeichen. Motorräder werden winterfest gemacht und nur noch die ganz harten Cabrioletfahrer nutzen die wenigen Sonnenstrahlen. Die Halter dieser Fahrzeuge, ebenso wie Camper, sollten einen genauen Blick auf ihr Saisonkennzeichen und den Kalender werfen, raten die Experten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Ist die angemeldete Zeit nämlich vorbei, müsse das Fahrzeug aus dem öffentlichen Straßenraum verschwinden. Vor der Entscheidung für ein Saisonkennzeichen sollte man immer prüfen, ob sich die Aktion generell lohnt. Ein kostenpflichtiger Stellplatz in einer fremden Garage beispielsweise könne den vermeintlichen Gewinn schnell aufzehren. Ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes sagte ergänzend dazu, das Abstellen mit einem "abgelaufenen Saisonkennzeichen" auf einem allgemein zugänglichen Parkplatz sei nicht zulässig. Wer mit einem nicht gültigen Nummernschild fahre, verstoße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Auch Probe- und Überführungsfahrten seien nicht zulässig. Bei Verstoß drohen drei Punkte in Flensburg und 50 Euro Bußgeld. |
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Besonnen in die SaisonGP. Das lange Warten hat ein Ende! Für viele Motorradfahrer beginnt nach der Winterpause endlich wieder die Saison und sie schwingen sich auf ihre geliebte Maschine. Die Sicherheitsexperten der Allianz Versicherung mahnen allerdings zur Vorsicht bei den ersten Touren. Denn die Knochen sind von der langen Winterpause noch ein wenig eingerostet und der Geist ist noch nicht so frisch, wie er sein müsste, um alle Fahrsituationen richtig einzuschätzen. Auch erfahrene Biker sollten daher erst mal nur kurze Ausflüge planen. Hierbei "lernen" sie dann wieder, die Straßendecke genau zu beobachten und Verschmutzungen oder andere Fahrbahnveränderungen rechtzeitig zu erkennen. Bei anschließenden längeren "Ausritten" ist es ratsam, auf schwere bergige Strecken zu verzichten und sich lieber im Flachland einzufahren. Dabei viele Erholungspausen einlegen, um die Kondition nicht zu überfordern. Gerade zu Jahresbeginn ist das Wetter meistens unbeständig, deshalb auf Regen und nasse Straßen einstellen. Damit man auf diesen nicht ins Rutschen gerät, langsam und vorsichtig fahren, vor dem Start die Reifen kontrollieren und bei zu wenig Profil (unter zwei Millimeter) austauschen. Foto: Allianz Versicherung/GP |
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