Gestatten, mein Name ist 1007, Peugeot 1007dpp. Vier Ziffern stehen für eine neue "tolle Nummer": Während sich alle anderen Modelle des Hauses mit einer 0 begnügen müssen, glänzt der Peugeot 1007 erstmals mit einer Doppelnull. Der äußerlich klein anmutende Minivan (3,73 m lang) bietet innen erstaunlich viel Raum, wirkt fröhlich-dynamisch und lädt zur City- genauso wie zur Überlandtour ein. Charakteristisch: die One-Box-Architektur, die lange Zeit Familienautos der höheren Segmente vorbehalten war. Sie ermöglicht neben praktischen Vorteilen auch unkonventionelle Produktlösungen. Der Fahrer sitzt in erhöhter Position, die ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit vermittelt. Der großzügig helle, spielerisch variable Innenraum vermittelt dank der beträchtlichen Höhe des Wagens (1,61 m), seiner weit vorgezogenen Windschutzscheibe sowie der wohnlichen Inneneinrichtung und der besonders durchdachten Ablagen Wohlbefinden. Seine charakteristischen elektrischen Schiebetüren namens Sésame bieten eine ungewöhnliche Zugangsfreiheit und erweisen sich beim Parken in engen Parklücken als besonders praktisch. Zwei Benziner mit 75 und 109 PS, ein Diesel, der 68 PS leistet, sowie ein Fünfgang- bzw. das automatisierte 2-Tronic-Getriebe sorgen für flottes Vorankommen des Fronttrieblers. Für die unterschiedlichen Vorlieben ihrer Kunden hält die Baureihe 1007 drei Ausstattungsniveaus bereit. Der Clou: Das Caméléo-Konzept ermöglicht es mit neun Dekor-Sets, den Innenraum des 1007 im Handumdrehen zu verwandeln. |
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Kfz-Nachwuchsförderung auf einem hohen NiveauGP. Im Rahmen einer Tagung einigten sich die Vertreter der Initiative des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), des Verbandes der Importeure von Kraftfahrzeugen (VDIK) und des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) darauf, die Maßnahmen zur Verbesserung der Ausbildungssituation im Kraftfahrzeuggewerbe bis zum Jahr 2009 weiterzuführen. Geeignete junge Leute für die Berufe im Kfz-Gewerbe zu interessieren, die besten Bewerber auszuwählen, optimal auszubilden und zu betreuen und Fachkräfte in quantitativ und qualitativ ausreichender Zahl für den Automobil-Service zu sichern, so beschreibt Ingo Meyer, ZDK-Geschäftsführer der Abteilung Berufsbildung, die Ziele der Kampagne. Seit deren Etablierung 1983 seien bereits durch verschiedene Projekte viele Ergebnisse erzielt worden. Innerhalb der letzten zehn Jahre hätten sich die Eingangsqualifikationen der Auszubildenden verbessert, im gleichen Zeitraum seien die Abbruchquoten bei Ausbildungen zurückgegangen. Der Anteil der Realschüler für den Ausbildungsberuf Kfz-Mechaniker habe 1992 noch bei 15,1 Prozent gelegen, im Jahr 2003 verfügten bereits 37,1 Prozent über einen Realschulabschluss. Parallel zu dieser Entwicklung sei eine Imagesteigerung der Kfz-Berufe festzustellen. Insbesondere im Hinblick auf den drohenden Fachkräftemangel in den kommenden Jahren, so Meyer abschließend, müssten Konzepte zur Personalförderung dieser Entwicklung ebenso entgegensteuern wie eine gezielte Aufklärung über die Berufsbilder im Kraftfahrzeuggewerbe in der Öffentlichkeit. |
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