Der Klügere gibt nachHP. Selbst wer Verkehrsregeln sonst eher lässig handhabt, sollte an den rund 25.000 Bahnübergängen in Deutschland Vorsicht walten lassen. Denn Jahr für Jahr gibt es dort weit mehr als 1.000 Unfälle mit Personenschaden. Und bei jedem Vierten verliert sogar ein Mensch sein Leben. Grund genug, noch einmal daran zu erinnern, dass Schienenfahrzeuge u.a. auf Bahnübergängen mit Andreaskreuz und über Feld-, Fuß-, Rad- und Wanderwege Vorrang haben. Man sollte sich diesen Gefahrenpunkten nur mit mäßiger Geschwindigkeit nähern und die Bahnstrecke sorgfältig beobachten. Wenn ein Schienenfahrzeug auftaucht, rotes oder gelbes Blinklicht zu sehen ist oder rote Lichtzeichen gegeben werden, in sicherer Entfernung vor dem Andreaskreuz anhalten. Das Gleiche gilt, wenn nicht gewährleistet ist, dass der Übergang zügig und ohne Aufenthalt passiert werden kann. Und natürlich auch bei Schranken, die sich senken oder geschlossen sind, bzw. für den Fall, dass ein Bahnbediensteter Halt gebietet. Als häufigste Unfallursachen gelten zu hohe Geschwindigkeiten sowie Missachtung von Warnzeichen. Oft werden aber auch Halbschranken umfahren, oder es kommt zu Zusammenstößen wegen eines Halts auf dem Bahnübergang. Foto: VW/hp |
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Ein Grund zur FreudeGP. Vielen Autofahrern vergeht das Lächeln, wenn sie zum Tanken an die nächste Zapfsäule müssen. Kein Wunder bei den augenblicklichen Spritpreisen. Fahrzeughalter, die dagegen mit einem wirtschaftlichen Modell unterwegs sind, behalten auch bei selten anstehenden Tankstopps ihre gute Laune. Hierzu zählen z.B. die Besitzer eines Opel Agila. Denn das kleine Raumwunder kann dank seines variablen Innenraumes nicht nur eine Menge Gepäck schlucken (bis zu 1.250 Liter), seine modernen, leistungsstarken ECOTEC-Motoren sind auch besonders sparsam und umweltfreundlich. Beispielsweise liegt der Durchschnittsverbrauch des kleinsten Common Rail Dieselmotors der Welt 1.3 CDTI bei 5,2 l/100 km. Weiteren Grund zur Freude gibt der praktische Van zudem durch seine hohe Wertbeständigkeit und Zuverlässigkeit: Wie der aktuelle TÜV Auto-Report, der in Zusammenarbeit mit AutoBild entstand, offenbarte, ist der Agila ein wahrer "Wertmeister". Bei der Untersuchung der Wertstabilität setzte er sich nämlich gegen alle Konkurrenten seiner Klasse durch und wurde dafür mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Als echter "Mängelzwerg" belegte er außerdem den zweiten Platz bei den geprüften ein- bis dreijährigen Fahrzeugen. |
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