Klassenprimus: Mazda Premacydpp. Die Qualität eines Produkts entscheidet über die Zufriedenheit der Kunden. Welche Standards der Mazda Premacy erfüllt, beweist der aktuelle JD Power-Report, der Autobesitzer fragte, wie zufrieden sie mit ihrem Pkw sind. Das Ergebnis: Im Segment der Vans belegte der Japaner den ersten Rang. Kein Wunder, überzeugt er doch mit variabler Sitzgestaltung, gutem Fahrverhalten und einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Fahrzeug bietet über hundert mögliche Sitzkombinationen und damit eine hohe Flexibilität. Alle Modelle sind mit einem zusammenklappbaren Vordersitz ausgestattet, der das Verstauen auch größerer Gegenstände ermöglicht. Die drei einzeln klapp- und ausbaubaren Rücksitze sind besonders leicht. Wenn der mittlere entfernt wurde, können die beiden äußeren nach innen geschoben werden, wodurch noch mehr Schulterfreiheit entsteht. Den kräftigen Antrieb garantieren zwei Benziner mit 100 PS (1.9 Liter) sowie 131 PS (2.0 Liter) und ein 2.0 Liter Turbodiesel-Direkteinspritzer mit einer Leistung von ebenfalls 100 PS. Für ein komfortables und präzises Fahrgefühl ist die Federung vorn und hinten fein abgestimmt. Fahrverhalten und Laufkultur profitieren von der höheren Karosseriesteifheit. Sicherheit wird bei allen Varianten u.a. durch Scheibenbremsen vorn und hinten erzielt. Der Sportive (Active) ist darüber hinaus mit Dynamic Stability Control (DSC) ausgestattet. Das System, als Extra auch für andere Versionen lieferbar, verbessert u.a. die Manövrierbarkeit auf glatter Fahrbahn durch Reduzierung der Schleudergefahr. |
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Europa bittet zur KasseHP. In Deutschland sind Autobahngebühren schon lange im Gespräch, doch eingeführt wurden sie für Pkws bisher nicht. Andere europäische Länder sind nicht so zimperlich und bitten Autofahrer bereits seit Jahren zur Kasse. Die meisten von ihnen berechnen die Gebühren nach gefahrenen Kilometern - so auch Frankreich, Spanien und Italien. Fünf Länder dagegen verlangen eine Vignette, die für eine bestimmte Zeit gültig ist. In Österreich gilt z.B. das so genannte Pickerl für Autobahnen sowie Schnellstraßen und ist in drei Varianten erhältlich: für 72,60 Euro als 14 Monate geltende Jahresvignette, für 21,80 (zwei Monate gültig) und als 10-Tagesvignette für 7,60 Euro. Eine Investition, auf die Autofahrer nicht verzichten sollten. Wer in der Alpenrepublik nämlich ohne gültige Plakette angetroffen wird, muss mit einer Geldstrafe von 400 bis 4.000 Euro rechnen. Nur Sünder, die an Ort und Stelle eine Ersatzmaut von 120 Euro entrichten, bleiben straffrei. Um Geld zu sparen, ist es daher ratsam, die anfallenden Gebühren besser gleich bei der Reiseplanung zu berücksichtigen: So informiert u.a. Volkswagen im Internet unter www.vw-online.de über Kosten auf den wichtigsten Routen, beim ADAC (www.adac.de) erhält man nähere Auskünfte über die Vignettenpflicht. Foto: VW/hp |
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