Reifenkontrolle: für sichere Fahrt mit ESP oder ABS


GP. Viele Autofahrer behandeln die Reifen ihres Fahrzeugs wie das so genannte "fünfte Rad am Wagen". Dabei sollten gerade diese gut gepflegt werden, denn sie stellen den einzigen Kontakt zur Fahrbahn her und garantieren so ein sicheres Vorankommen. Beschädigte oder platte Pneus dagegen erhöhen das Unfallrisiko. Und das gilt auch für Fahrzeuge, die mit modernen Sicherheitstechnologien wie elektronischem Stabilitätsprogramm (ESP) oder Antiblockiersystem (ABS) ausgestattet sind. Normalerweise greifen diese bei brenzligen Brems- und Ausweichmanövern ein und unterstützen den Fahrer darin, sie problemlos zu überstehen: ABS sorgt dafür, dass beim Bremsen die Räder nicht blockieren und das Gefährt weiter lenkbar bleibt, ESP hilft dabei, den Wagen in der Spur zu halten. Sind allerdings die Reifen nicht intakt und haften nicht richtig auf dem Asphalt, können auch die technischen Hilfsmittel ihre Wirkung nur begrenzt entfalten. Wer kein unnötiges Wagnis eingehen möchte, sollte darum die "Besohlung" seines Autos öfter kontrollieren. Besonders wichtig ist dabei die regelmäßige Überprüfung des Luftdrucks am kalten Reifen. In der Tankklappe oder am Türholm finden sich die richtigen Werte (hier gilt: lieber 0,2 bar zu viel als zu wenig). Die gesetzlich vorgeschriebene Profiltiefe muss 1,6 mm betragen, besser sind aber drei. Weisen die Gummis Schnitte, Beulen, Risse oder starke Scheuerstellen an den Flanken auf, empfiehlt sich ein Besuch in der Werkstatt ...
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Ein Grund zur Freude


GP. Vielen Autofahrern vergeht das Lächeln, wenn sie zum Tanken an die nächste Zapfsäule müssen. Kein Wunder bei den augenblicklichen Spritpreisen. Fahrzeughalter, die dagegen mit einem wirtschaftlichen Modell unterwegs sind, behalten auch bei selten anstehenden Tankstopps ihre gute Laune. Hierzu zählen z.B. die Besitzer eines Opel Agila. Denn das kleine Raumwunder kann dank seines variablen Innenraumes nicht nur eine Menge Gepäck schlucken (bis zu 1.250 Liter), seine modernen, leistungsstarken ECOTEC-Motoren sind auch besonders sparsam und umweltfreundlich. Beispielsweise liegt der Durchschnittsverbrauch des kleinsten Common Rail Dieselmotors der Welt 1.3 CDTI bei 5,2 l/100 km. Weiteren Grund zur Freude gibt der praktische Van zudem durch seine hohe Wertbeständigkeit und Zuverlässigkeit: Wie der aktuelle TÜV Auto-Report, der in Zusammenarbeit mit AutoBild entstand, offenbarte, ist der Agila ein wahrer "Wertmeister". Bei der Untersuchung der Wertstabilität setzte er sich nämlich gegen alle Konkurrenten seiner Klasse durch und wurde dafür mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Als echter "Mängelzwerg" belegte er außerdem den zweiten Platz bei den geprüften ein- bis dreijährigen Fahrzeugen.
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