A-Klasse: schöner Auto fahrenGP. Nach sieben Jahren Produktionszeit und rund 1,1 Millionen verkauften Exemplaren setzt sie ihre Erfolgsgeschichte mit der zweiten Generation fort: die A-Klasse von Mercedes, die im Herbst 2004 bei den Niederlassungen und Vertriebspartnern der Stuttgarter Automobilmarke erscheinen wird. Außen Kompaktwagen, innen Familienauto mit dem Raumangebot eines Mini-Vans - auch diese scheinbar widersprüchlichen Merkmale vereint sie dank ihres Sandwich-Konzepts. Das Fahrzeug übertrifft Vorgängermodell und Wettbewerber in allen komfortrelevanten Innenraummaßen: Der Schulterraum vergrößerte sich um bis zu 97 mm, die Ellenbogenbreite der Passagiere um bis zu 95 mm und die Kniefreiheit im Fond um 30 mm. Der Abstand zwischen den Vorder- und Fondsitzen beträgt 805 mm und liegt damit auf dem Niveau einer Mittelklasse-Limousine. Die Auswahl der Interieur-Materialien basiert auf wissenschaftlichen Untersuchungen in den Labors der DaimlerChrysler-Forschung, wo Autofahrerinnen und Autofahrer Oberflächenmaterialien, Schalter und Bedienelemente unter haptischen Gesichtspunkten bewerteten und wertvolle Hinweise für die Entwicklung gaben. Damit ergänzen sich Optik und Haptik und leisten gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden. Auf Basis der Tests wurde die Mercedes-Formel für bestmögliche Haptik und Ergonomie entwickelt: der "TAF-Faktor" (Touch-and-feel-Faktor). Um das Wohlbefinden der Passagiere noch weiter zu steigern, wird die A-Klasse serienmäßig mit Klimaanlage angeboten oder kann auf Wunsch mit der Klimatisierungsautomatik THERMOTRONIC ausgestattet werden. Als weitere Wunsch-Extras sind u.a. das Bedien- und Anzeigesystem COMAND APS, das Navigations-Autoradio Audio 50 APS und Bi-Xenon-Scheinwerfer lieferbar. |
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Ein treues GefährtGP. Autos haben es auch nicht leicht. Von ihnen wird erwartet, dass sie ohne zu klagen treu ihren Dienst verrichten und ihren Besitzer zuverlässig von A nach B transportieren. Gerade in den Wintermonaten ist dies jedoch nicht immer eine ganz einfache Aufgabe, da Frost und Kälte auch dem fahrbaren Untersatz verstärkt zusetzen. Damit er auf die erschwerten Bedingungen gut vorbereitet ist, gönnt man ihm am besten einen kleinen Aufenthalt in der Vertragswerkstatt. Die Fachleute dort bringen den Wagen für die kommenden Strapazen in Form und ziehen, wenn noch nicht geschehen, die Winterreifen auf. Für die gute Behandlung wird er sich bestimmt erkenntlich zeigen und auch in der härtesten Kälteperiode ohne zu mucken fahren und fahren und fahren. Foto: Toyota/GP |
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