Hyundai Santa Fe: Neue Optik und mehr Auswahldpp. Vielseitigkeit ist traditionell die herausragende Eigenschaft dieses Automobils. Dafür sorgen vor allem der große und wandlungsfähige Innenraum sowie die zahlreichen Motor- und Antriebsvarianten. Optisch modifiziert, mit verbesserter Ausstattung und in einer weiteren Version geht der Hyundai Santa Fe nun ins Modelljahr 2005. Äußerlich erkennbare Merkmale der jüngsten Ausgabe sind insbesondere ein neuer Kühlergrill, eine überarbeitete Heckpartie sowie Leichtmetallfelgen im neuen Design. Aufgewertet wurden zudem die inneren Werte des Sportsroaders: Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelanlage und Bordcomputer z.B. haben nun alle Allradler ab Werk an Bord, für die Fronttriebler wurden neue Optionen in einem attraktiven Zusatzpaket zusammengefasst. Das Modellprogramm, das bislang einen 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner (146 PS), einen 2,7-Liter-V6 (173 PS) sowie einen 113 PS starken 2,0-Liter-Common-Rail-Turbodiesel umfasste, wird nun mit dem 2.0 CRDi VGT weiter ausgebaut. Hauptmerkmal des neuen Aggregats ist die Variable Geometry Turbine (VGT) genannte variable Schaufelgeometrie des Turboladers. Sie führt insbesondere zu einer auf 125 PS angehobenen Leistung. Dadurch läuft das Fahrzeug bis zu 172 km/h schnell und beschleunigt mit Fünfgang-Schaltgetriebe innerhalb von 13,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Geliefert wird der neue Motor auf Wunsch auch in Kombination mit einer adaptiv gesteuerten Vierstufenautomatik. |
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Mal richtig Luft ablassenGP. An besonders heißen Sommertagen gibt es nichts Schöneres als eine feuchte Abkühlung. Viele Eltern unternehmen darum mit ihren Kindern z.B. einen Ausflug an den nächsten Baggersee. Damit das Plantschen dort doppelt Spaß macht, werden aufblasbare Schwimmhilfen in allen möglichen Formen und Farben ins Auto geladen. Doch was auf der Hinfahrt funktioniert, da die Gummitierchen noch "platt" sind, kann auf der Rückfahrt zu Problemen führen. Nämlich dann, wenn es so schnell wie möglich nach Hause gehen soll und Matratzen, Delfine oder Ringe einfach aufgepumpt in den Pkw kommen. Das ist nach Auskunft von Sicherheitsexperten der Allianz nicht nur gefährlich, sondern auch verboten. Denn nach der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO § 23 Abs. 1) ist jeder Fahrzeugführer dafür verantwortlich, dass seine Sicht u.a. durch Ladung weder beeinträchtigt wird noch die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs darunter leidet. Die sperrigen Plastikgegenstände jedoch schränken Sehfeld sowie Bewegungsfreiheit des Fahrers ein, wodurch sich die Unfallgefahr um ein Vielfaches erhöht. Daher raten die Fachleute, nach dem Badespaß unbedingt die Luft aus den Schwimmhilfen zu lassen - auch wenn man es eilig hat. Foto: Allianz Versicherung/GP |
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