Pfiffiger Kleiner mit großzügigem Innenraum Renault Modusdpp. Das konnten sie ja schon immer ganz gut, die Franzosen - witzige Kleinwagen auf die Räder stellen, die dennoch mit üppigen Platzverhältnissen glänzen. Man denke nur an den sympathischen Twingo ... Ähnlich verblüfft ob der Innenraumabmessungen entert man Renaults aktuelle Kreation namens Modus. Angesiedelt zwischen Clio und Mégane soll der Neuling auch in Sachen Preiswürdigkeit Maßstäbe im Kleinwagensegment setzen. Und das dürfte mit der Basisversion 1.2 16V Authentique und 75 PS für 12.200 Euro wohl gelingen. Denn dabei handelt es sich keineswegs um eine magere Sparausführung, sondern mit dem Programmierten Rückhaltesystem PRS III, sechs Airbags, Dreipunkt-Sicherheitsgurten auf allen fünf Plätzen, Isofix-Kindersitzbefestigungen, ABS und ESP (alles Standard) kommt auch die Sicherheit nicht zu kurz. Es fehlen nicht einmal Komfortdetails wie Zentralverriegelung mit Funk-Fernbedienung, und selbst die neu entwickelte Triptic-Rückbank ist immer an Bord. Ihr Clou: die ein- und ausklappbare mittlere Sitzfläche, mit deren Hilfe sich der Fond im Handumdrehen vom Drei- zum Zweisitzer umwandeln lässt. Dann kann die Rückbank so weit nach hinten rücken, dass selbst sehr groß gewachsene Personen dort komfortabel reisen können. Zwei Diesel-Aggregate und drei Benziner (68 bis 112 PS, alle Euro 4) treiben den Modus an. Neben dem üblichen Fünfgang-Schaltgetriebe gibt es (leider nur) für den 1.6 16V Benziner mit 112 PS alternativ eine proaktive Viergangautomatik. Weltneuheit: die optionale "City-Klappe" (Cité Serie). Die unterhalb des Rückfensters in die Hecktür integrierte separate Ladeluke eröffnet sogar in einer engen Parklücke bequemen Zugang zum Kofferraum. |
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Wenn's wieder in der Nase kribbeltGP. Viele Millionen Bundesbürger leiden unter Heuschnupfen und Allergien. Juckende Augen, Niesanfälle und Atemnot können den Alltag zur Hölle machen. So auch beim Autofahren, da Allergiker einem vielfach höheren Unfallrisiko ausgesetzt sind als gesunde Menschen. Denn häufiges Niesen und Naseputzen lenkt vom Verkehrsgeschehen ab und viele Medikamente wirken sich negativ aufs Konzentrations- und Reaktionsvermögen aus. Die Sicherheitsexperten der Allianz raten deshalb, vor Fahrtantritt nur solche Arzneimittel zu verwenden, deren Wirkstoffe nicht müde machen. Bei starkem Pollenflug Fenster sowie Schiebedach geschlossen halten, Lüftung auf Umluftbetrieb stellen und (wenn vorhanden) die Klimaanlage einschalten. Zahlreiche Pkw sind heute mit Pollenfiltern ausgestattet. Ratsam ist es, deren Filtereinsätze mindestens einmal pro Jahr auszutauschen. Kommt es trotz aller Vorkehrungen dennoch beim Fahren zu heftigen allergischen Reaktionen: am Straßenrand anhalten, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, informiert sich z.B. im Radio über Pollenflugaktivitäten und lässt von vornherein das Auto stehen. |
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