Eine Box für alle FälleGP. Wohin nur mit dem ganzen Gepäck? Diese Frage stellen sich viele Urlauber, die mit ihrem Pkw auf Reisen gehen. Denn bei den ganzen unterschiedlichen Sachen, die für einen längeren Ferienaufenthalt eingepackt werden müssen, kann auch der geräumigste Kofferraum mal an seine Grenzen stoßen. Gut, dass Automobilhersteller wie beispielsweise BMW für solche Fälle vorgesorgt und mit vielseitigen Träger- und Transportsystemen Abhilfe geschaffen haben. Die Fabrikate der weiß-blauen Marke durchlaufen vor ihrer Freigabe eine Vielzahl von Untersuchungen, u.a. Crashtests bis 50 km/h, und erfüllen höchste Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen. Ob für Funboard oder Mountain-Bike - für zahlreiche aktuelle Sportgeräte gibt es den passenden Aufsatz. Besonders praktisch: die optisch und aerodynamisch auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmten Dachboxen, die in verschiedenen Größen erhältlich sind und in denen die komplette Ski- bzw. Campingausrüstung oder gar ein Schlauchboot mit Paddel genügend Platz finden. Dank federunterstützter Hebelmechanik lassen sie sich mit einem Handgriff öffnen und schließen, wodurch das Beladen besonders einfach wird. |
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Gefahr durch "Toten Winkel" häufig unterschätztGP. Immer wieder kommt es zu Unfällen, wenn Lkw-Fahrer beim Abbiegen z.B. einen Radfahrer nicht sehen, der sich im toten Winkel des Fahrzeugs befindet. Der tote Winkel - der Bereich des Straßenraumes, den der Fahrer trotz Spiegel nicht einsehen kann - kann zur tödlichen Gefahr werden. Deshalb hat die Bundesregierung beschlossen, eine erst für 2007 vorgesehene europäische Richtlinie bereits im nächsten Jahr umzusetzen: Lkw über 7,5 Tonnen müssen mit Spiegelsystemen ausgestattet werden, die das Sichtfeld des Fahrers deutlich vergrößern und den toten Winkel beseitigen. Allerdings können auch die besten technischen Systeme Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme nicht ersetzen. Wichtig ist, dass Lkw-Fahrer vor dem Abbiegen rechtzeitig blinken, das Verkehrsgeschehen neben und hinter sich in Rück- und Außenspiegel verfolgen und bereits weit vor Einmündungen Vorgänge auf Rad- und Fußweg beobachten. Für die schwächeren Verkehrsteilnehmer gilt: Im Zweifelsfall zur eigenen Sicherheit lieber mal auf die Vorfahrt verzichten. |
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