Rudolf Diesel würde staunen: BMW 730d/740d


dpp. Leistungsstärke und Agilität einerseits, Komfort und Wirtschaftlichkeit andererseits haben dem Diesel auch in der Oberklasse zum Durchbruch verholfen. Maßstäbe unter den Hightech-Selbstzündern setzen dabei immer noch die Sechs- und Achtzylinder im BMW 7er: Der 730d leistet 218 PS bei 4.000/min und hat ein Nenndrehmoment von 500 Nm zwischen 2.000 und 2.750 Umdrehungen pro Minute. Der 740d verfügt über 258 PS bei 4.000/min und über ein maximales Drehmoment von 600 Nm zwischen 1.900 und 2.500 Touren. Für gute und effektive Kraftübertragung bei gleichzeitigem Schaltkomfort sind beide Aggregate mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe kombiniert. Das Ergebnis spiegelt sich in den Fahrleistungen wider: So beschleunigt der 730d in 8,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht 235 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der 740d absolviert die Normbeschleunigung in 7,4 Sekunden, seine Maximalgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Dabei begnügen sich die Modelle mit einem Kraftstoffverbrauch von 8,5 bzw. 9,7 Litern im EU-Zyklus. Mit beiden Versionen gibt es alle Features des 7er - ob serienmäßig oder optional - auch in der Diesel-Klasse. So ist zum Beispiel das Vollaluminium-Fahrwerk mit dem aktiven Fahrwerk Dynamic Drive sowie der kontinuierlich verstellbaren Elektronischen Dämpfer Control (EDC-K) und einer Luftfederung mit automatischem Niveauausgleich für die Hinterachse lieferbar.
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Damit der Urlaub nicht in die Hose geht


GP. Wer im Ausland Urlaub macht, möchte natürlich die kulinarischen Genüsse der einheimischen Küche probieren. Aber nicht alle Reisenden vertragen sie auch. Manchmal schlagen zu scharfe Gewürze oder fremde Kochgewohnheiten auf den Magen. Durchfall und Brechreiz können die Folgen sein. Gut, wenn in einem solchen Fall z.B. mit einem ADAC-Auslands-Krankenschutz vorgebeugt wurde. Denn verläuft der Urlaub schon nicht so wie geplant, muss man sich wenigstens keine Sorgen um die anfallenden Kosten bei einer Behandlung machen. Die Versicherung bezahlt nämlich erforderliche ärztliche Untersuchungen sowie verordnete Arzneimittel. Im medizinischen Notfall werden zudem die Ausgaben für die Erstversorgung durch den Notarzt und den Transport zum Krankenhaus erstattet. Hier können sich Betroffene als Privatpatienten unterbringen und versorgen lassen. Bei einer stationären Pflege erhält das Krankenhaus eine Zahlungsgarantie vom ADAC. Bei so viel Fürsorge müsste das flaue Gefühl in der Magengrube eigentlich genauso schnell verschwinden, wie es gekommen ist.
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