Der Klügere gibt nachHP. Selbst wer Verkehrsregeln sonst eher lässig handhabt, sollte an den rund 25.000 Bahnübergängen in Deutschland Vorsicht walten lassen. Denn Jahr für Jahr gibt es dort weit mehr als 1.000 Unfälle mit Personenschaden. Und bei jedem Vierten verliert sogar ein Mensch sein Leben. Grund genug, noch einmal daran zu erinnern, dass Schienenfahrzeuge u.a. auf Bahnübergängen mit Andreaskreuz und über Feld-, Fuß-, Rad- und Wanderwege Vorrang haben. Man sollte sich diesen Gefahrenpunkten nur mit mäßiger Geschwindigkeit nähern und die Bahnstrecke sorgfältig beobachten. Wenn ein Schienenfahrzeug auftaucht, rotes oder gelbes Blinklicht zu sehen ist oder rote Lichtzeichen gegeben werden, in sicherer Entfernung vor dem Andreaskreuz anhalten. Das Gleiche gilt, wenn nicht gewährleistet ist, dass der Übergang zügig und ohne Aufenthalt passiert werden kann. Und natürlich auch bei Schranken, die sich senken oder geschlossen sind, bzw. für den Fall, dass ein Bahnbediensteter Halt gebietet. Als häufigste Unfallursachen gelten zu hohe Geschwindigkeiten sowie Missachtung von Warnzeichen. Oft werden aber auch Halbschranken umfahren, oder es kommt zu Zusammenstößen wegen eines Halts auf dem Bahnübergang. Foto: VW/hp |
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Weltneuheit DSGdpp. Autofahrern, die bislang Schaltgetriebe bevorzugten, steht nun mit einer Weltneuheit eine interessante Alternative zur Verfügung. Denn Volkswagen präsentiert das sportliche, verbrauchsgünstige und direktschaltende Sechsgang-Automatikgetriebe DSG (Direct Shift Gearbox). Es kommt ohne Drehmomentwandler aus und bringt die Agilität sowie den Fahrspaß eines Handschaltgetriebes mit dem Komfort einer konventionellen Automatik in Einklang. Der hohe Wirkungsgrad des Getriebes kommt dem der manuellen Klassiker sehr nahe. Verantwortlich dafür sind neben einer intelligenten hydraulischen und elektronischen Getriebesteuerung (Mechatronik) zwei Nass-Kupplungen und jeweils zwei Antriebs- und Abtriebswellen. Dieser Verbund ermöglicht es, dass die nächste Fahrstufe permanent darauf wartet, blitzschnell und innerhalb weniger hundertstel Sekunden aktiv werden zu können. Sportlich ambitionierte Fahrer erleben dabei erstmals, dass die Gänge wie auf Knopfdruck gewechselt werden. Mehr noch: Die Motor-/Getriebesteuerung aktiviert im Sportmodus sogar eine aktive Motorunterstützung (Zwischengas), mit dem die Schaltdynamik nochmals gesteigert wird. Das bedeutet spätes Hochschalten, frühes Herunterschalten. Darüber hinaus gilt, dass das an DSG gekoppelte Aggregat infolge der schnellen Gangwechsel sofort Zugkraft generiert und eine höhere Agilität erzielt. Erstmals wird die neue Art der Kraftübertragung mit integrierter Doppelkupplung Anfang 2003 im Golf R32 zum Einsatz kommen. |
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