Der Klügere gibt nachHP. Selbst wer Verkehrsregeln sonst eher lässig handhabt, sollte an den rund 25.000 Bahnübergängen in Deutschland Vorsicht walten lassen. Denn Jahr für Jahr gibt es dort weit mehr als 1.000 Unfälle mit Personenschaden. Und bei jedem Vierten verliert sogar ein Mensch sein Leben. Grund genug, noch einmal daran zu erinnern, dass Schienenfahrzeuge u.a. auf Bahnübergängen mit Andreaskreuz und über Feld-, Fuß-, Rad- und Wanderwege Vorrang haben. Man sollte sich diesen Gefahrenpunkten nur mit mäßiger Geschwindigkeit nähern und die Bahnstrecke sorgfältig beobachten. Wenn ein Schienenfahrzeug auftaucht, rotes oder gelbes Blinklicht zu sehen ist oder rote Lichtzeichen gegeben werden, in sicherer Entfernung vor dem Andreaskreuz anhalten. Das Gleiche gilt, wenn nicht gewährleistet ist, dass der Übergang zügig und ohne Aufenthalt passiert werden kann. Und natürlich auch bei Schranken, die sich senken oder geschlossen sind, bzw. für den Fall, dass ein Bahnbediensteter Halt gebietet. Als häufigste Unfallursachen gelten zu hohe Geschwindigkeiten sowie Missachtung von Warnzeichen. Oft werden aber auch Halbschranken umfahren, oder es kommt zu Zusammenstößen wegen eines Halts auf dem Bahnübergang. Foto: VW/hp |
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Alle Jahre wiederWW. Es ist ja nicht so, dass der Winter in Deutschland plötzlich und ohne Vorwarnung käme. Trotzdem lassen sich jedes Jahr aufs Neue viele Autofahrer von Frost- und Schneeperioden überraschen: Weil sie noch keine Winterreifen aufgezogen haben, geraten sie buchstäblich ins Schleudern. Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, die Pneus frühzeitig zu wechseln. Denn bereits ab einer Temperatur von sieben Grad Celsius verhärtet die Gummimischung eines Sommerreifens. Dadurch verlängert sich der Bremsweg, die Fahrbahnhaftung lässt nach und besonders auf rutschigem Untergrund erhöht sich die Unfallgefahr. Die beste Adresse, vor allem auch für den Tausch, sind die autorisierten Servicepartner und Niederlassungen der Fahrzeughersteller. Dort werden Winterreifen und -kompletträder angeboten, die speziell für die Pkw-Modelle entwickelt und freigegeben wurden. Die Fachleute in den Autohäusern, z.B. von Mercedes-Benz, wissen damit genau, welcher Reifen bzw. welches Rad exakt auf das jeweilige Fahrzeug passt. Außerdem bieten viele Betriebe inzwischen einen kostengünstigen Einlagerungsservice. So kann man die Sommerreifen gleich dort lassen und sorglos davonfahren. Foto: DCVD/ww |
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