Deutsche Meisterinnen setzen wieder ZeichenGP. Die Imagekampagne des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes unter dem Motto "Deutsche Meister setzen Zeichen" bekommt zwei neue Gesichter: Uschi Disl und Friederike Romberg. Beide Spitzensportlerinnen werden sich in Kürze mit dem blau-weißen Schild "Meisterbetrieb der Kfz-Innung" in Autohäusern und Werkstätten den Fotografen stellen. Uschi Disl, auf nationaler und internationaler Ebene erfolgreiche Biathletin, und Friederike Romberg, Deutsche Meisterin im Beach-Volleyball, verkörpern mit ihren Sportarten, der exakten Vorbereitung und Dynamik, Präzision und Können die Werte und Synonyme, für die das Meisterschild im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe steht. Im Rahmen der Kampagne "Deutsche Meister setzen Zeichen" haben sich bereits Einzel- und Mannschaftssportler mit dem hochformatigen, rechteckigen Schild fotografieren lassen. Unter anderem die Handballer des THW Kiel, Bobausnahmeathlet Christoph Langen, die Deutsche Meisterin im Tennis Anca Barna und Kugelstoßer Ralf Bartels. Auch die Juniorinnen des deutschen Frauen-Fußball-Meisters Turbine Potsdam unterstützen die Imagekampagne. |
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Schleudertraumen: Viele wären vermeidbarGP. Eine Verletzung an der Halswirbelsäule - auch Schleudertrauma genannt - ist bei Pkw-Kollisionen nicht selten. Der Grund: Die Kopfstütze als Sicherheitselement wird häufig nicht ernst genommen. So vernachlässigen rund 70 Prozent der Fahrzeuginsassen ihre korrekte Einstellung. Die Experten des Verkehrstechnischen Instituts der deutschen Versicherer raten deshalb Autofahrern, vor jeder Fahrt die Kopf- bzw. Nackenstützen einzustellen. Richtig positioniert sind sie dann, wenn ihr Abstand vom Hinterkopf nicht größer als vier Zentimeter ist und ihre Oberkante mit dem Scheitel des Kopfes auf einer Höhe liegt. Lassen sie sich nicht weit genug herausziehen, sollte man sie auf den höchsten Punkt einstellen. Doch Vorsicht! Ein Schwachpunkt vieler Stützen ist ihre mangelhafte Arretierungsmöglichkeit. Kommt es zum Crash, rutschen sie in ihre niedrigste Stellung. Wer auf Nummer sicher gehen will, testet daher bereits beim Wagenkauf die Nackenstützen, und zwar nicht nur die vorderen, sondern auch die hinteren. Denn die Gesundheit der Fondpassagiere ist bei einem Heckaufprall genauso gefährdet wie die von Fahrer und Beifahrer. Guten Schutz bieten z.B. nicht höhenverstellbare Exemplare. Dank ihrer flächigeren Bauweise passen sie sowohl für kleine als auch große Personen. Noch besser sind sog. "aktive Kopfstützen", die sich beim Unfall in Sekundenbruchteilen nach vorn schieben. |
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