Flexibel fahren und sparenHP. Der Kunde ist König. Nach diesem Motto stellt die Bahn ihr Preissystem um. Es gibt jetzt drei neue BahnCards und zwei übersichtliche Sparpreise. Die BahnCard 25 bietet 25 Prozent Rabatt auf den Normalpreis und kostet in der 1. Klasse 100 Euro. Sie ist damit 50 Euro günstiger als bisher. In der 2. Klasse bezahlt man statt 60 nur noch 50 Euro. Die BahnCard 50 gibt es für 200 (2. Klasse) bzw. 400 Euro (1. Klasse). Sie gewährt 50 Prozent Rabatt auf den Normalpreis. Außerdem erhalten Mitfahrer den Mitfahrer-Rabatt und eigene Kinder unter 15 Jahren können kostenlos mitgenommen werden. Senioren (ab 60 Jahre), Ehe- und Lebenspartner, Schüler, Studenten (bis 26 Jahre) sowie Schwerbehinderte bekommen die BahnCard 50 zum halben Preis. Die BahnCard 100 ersetzt die bisherige Persönliche NetzCard und kostet 3.000 statt 3.350 Euro (2. Klasse) bzw. 5.000 statt 5.250 Euro (1. Klasse). Sie ermöglicht u.a. beliebig viele Fahrten auf beliebig vielen Strecken in Deutschland. Im Abo-Verfahren ist das Angebot für 270 (2. Klasse) oder 450 Euro (1. Klasse) im Monat erhältlich. Die beiden Sparpreise sind auch in Zukunft kontingentiert und an einen bestimmten Zug gebunden. Die Vorausbuchungsfrist beträgt allerdings nur noch einheitlich drei Tage. Beim Sparpreis 50 wird zudem die Wochenendbindung gelockert. Der Sparpreis 25 ist unabhängig vom Wochenende als Hin- und Rückfahrt in jeder beliebigen Tageskombination nutzbar. Weitere Informationen zum neuen Preissystem im Internet unter www.bahn.de oder der Hotline 0 18 05/35 55 53 (12 Cent/Minute). |
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Sind wirklich alle Taxis gleich?GP. "Alle Taxis sind in der Farbe Hellelfenbein lackiert und kommen von Mercedes." Richtig und falsch zugleich. Zwar fährt die weit überwiegende Zahl mit dieser Lackierung auf deutschen Straßen, es gibt aber Bestrebungen, die Farbgebung den Unternehmern künftig selbst zu überlassen - wie es heute schon z.B. in Stuttgart der Fall ist. Bis zu einer völligen bundesweiten Liberalisierung dürfte es sicher noch eine ganze Weile dauern. Und beileibe nicht jedes Taxi ist ein Mercedes, obwohl mehr als zwei Drittel aller Fahrzeuge den Stern auf dem Kühler haben. Aber selbst bei den Produkten der Nobelmarke existieren erhebliche Unterschiede. Denn von der A- bis zur S-Klasse kommen quer durch alle Baureihen Droschken zum Einsatz. Die Wahl des Fahrzeugs liegt übrigens im Ermessen des Fahrgasts. So muss er an einem Taxistand keineswegs den Ersten in der Schlange nehmen, sondern kann sich das Transportmittel wählen, das ihm am besten geeignet erscheint. Ein Beispiel: Will ein Geschäftsmann während der Fahrt Unterlagen studieren, fühlt er sich in einem Premiumprodukt mit üppigen Platzverhältnissen evtl. besser aufgehoben als in der Normalausführung. Dennoch sollte auch der Fahrgast daran denken, dass die Chauffeure häufig lange auf Aufträge warten müssen. Wäre es dann nicht fair, denjenigen zu wählen, der schon geraume Zeit dort gestanden hat ... Foto: GP |
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