Eiliger Geländegänger Porsche Cayenne


dpp. Wer für sich in Anspruch nimmt, den Sportwagen schlechthin zu bauen, will auch im Offroad-Segment vorneweg fahren. Porsche gelingt dies mit dem zurzeit schnellsten Geländewagen, dem Cayenne Turbo, der es mit 450 PS auf 266 km/h Spitze bringt (allerdings nur auf befestigten Wegen) und den Standard-Sprint in 5,6 s absolviert. Nicht viel langsamer gehen sein V8-Pendant (340 PS) ohne Turboaufladung und die Einstiegsversion mit V6 (250 PS) zu Werke, die immerhin 242 bzw. 214 km/h schaffen und von 0 auf 100 km/h in 7,2 bzw. 9,1 s spurten. Für die Verbindung guter On- und Offroad-Fahreigenschaften verfügen alle Cayenne-Modelle über zahlreiche technische Highlights. Dazu zählt unter anderem der serienmäßige, permanente Vierrad-Antrieb Porsche Traction Management (PTM), der im Grundmodus 62 Prozent der Motorkraft an die Hinterräder und 38 Prozent an die Vorderräder leitet. Je nach Fahrsituation können bis zu 100 Prozent des Motormoments nach vorn oder nach hinten geleitet werden. Mangelnde Traktion ist dabei nicht allein der ausschlaggebende Faktor. Sensoren messen außerdem Fahrzeug-Geschwindigkeit, Querbeschleunigung, Lenkwinkel und Gaspedalbetätigung, damit der optimale Sperrgrad berechnet werden kann. Für Fahrten in schwierigem Gelände kann über das PTM auf eine Reduktionsstufe im Verteilergetriebe und auf eine 100-Prozent-Längssperre zugegriffen werden. Das ebenfalls serienmäßige Porsche Stability Management (PSM) steht mit PTM in ständiger Verbindung, greift aber erst nahe am physikalischen Grenzbereich ein.
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Schnellstmöglich in den Urlaub? Mit Pausen klappt's besser!


HP. Die lang ersehnten schönsten Wochen des Jahres stehen vor der Tür. Der fahrbare Untersatz ist fit für die große Reise. Bleibt nur noch die Frage, wie man die Urlaubstour am besten angeht. Während die einen bestrebt sind, ihr Ferienziel möglichst schnell und in einem Rutsch zu erreichen, bevorzugen die anderen eine gemächliche Gangart. Letzteres wird auch von Medizinern und Verkehrsexperten empfohlen. Wer ausgeruht startet und schon die Anfahrt zum Urlaubserlebnis macht, kann die freien Tage von Anfang an genießen und erholt sich einfach besser. Dazu gehören je nach Lust und Laune oder Verkehrsaufkommen Abstecher von der Autobahn. Dabei heißt es, raus aus dem Auto, sei es auch noch so komfortabel, Bewegung an der frischen Luft, ein kleiner Spaziergang, ein Imbiss im Freien - all das bringt die nötige Fitness für die nächsten Kilometer. Vielleicht entdeckt man sogar ein Plätzchen, an dem sich ein längeres Verweilen oder gar eine Übernachtung lohnt. Anschließend fällt die bevorstehende Etappe umso leichter ... Foto: VW/hp
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