Entschädigung nach einem Auslandsunfall wie zu HauseGP. Endlich am Ferienort fernab der Heimat angekommen. Bis zum Hotel ist es nicht mehr weit. Plötzlich kracht es. Ein Einheimischer hat die Vorfahrt missachtet. Die Folge: Sachschaden am Pkw und verletzte Insassen. Dies ist nur ein Beispiel von insgesamt jährlich rund 150.000 Fällen, bei denen Deutsche im Ausland in Autounfälle verwickelt werden. Oftmals haben diese dann mit langwierigen Schadensregulierungen zu rechnen, auch wenn sie den Unfall nicht verursacht haben. Fein raus sind allerdings jene, die mit einer speziellen Versicherung vorgesorgt haben, wie sie z.B. die Allianz Versicherung mit dem "Ausland-Schadenschutz" anbietet. Deutschlands führender Autoversicherer reguliert den nicht verschuldeten Crash direkt in voller Höhe, nach deutschem Recht und deutschen Standards. Er behandelt ihn so, als wäre das Fahrzeug des Unfallgegners bei der Allianz haftpflichtversichert. Gezahlt wird für Schäden bis zu einer Höhe von 50 Millionen Euro, wobei die Leistung bei Personenschäden auf acht Millionen Euro je Person begrenzt ist. Abschließen kann den "Ausland-Schadenschutz" für einen Jahresbeitrag von 29,75 Euro jeder, der sein Kraftfahrzeug (Pkw, Kraftrad oder Wohnmobil) bei der Allianz haftpflichtversichert hat. Er gilt für den Versicherten und alle Mitfahrer auf Auslandsreisen und greift in den EU-Staaten (ausgenommen Deutschland) sowie in der Schweiz, der Slowakischen Republik, Norwegen, Slowenien, Polen, Tschechien, Kroatien und Ungarn. |
|
"5 vor 12" für die NotfallausrüstungGP. Das Kfz-Gewerbe empfiehlt Autofahrern als Winterausrüstung: Starthilfekabel, Abschleppseil, Anti-Beschlag-Tuch, Reservekanister, Handfeger, Eiskratzer, Defroster-Spray, und der Türschloss-Enteiser gehört in die Manteltasche. Hilfreich seien zudem wasserdichte Handschuhe fürs Eiskratzen und Schneeräumen. Im Stau oder bei Straßensperrungen kann es im Fahrzeug schnell kalt werden, daher sollte man für alle Fahrzeuginsassen einen Mantel und feste Schuhe dabeihaben und auch eine wärmende Decke. Wichtig: Sich bei drohendem Schneefall oder Glatteis nie mit halbvollem Tank auf die Autobahn begeben. So habe man auch dann genügend Reserven, um den wärmenden Motor laufen zu lassen, wenn es zu einem längeren Stopp kommt. Im Gebirge gehörten die Schneeketten zur winterlichen Grundausstattung. Passende Ketten sollte man daher vor einem Trip in die Berge an gut erreichbarer Stelle im Auto deponieren - am besten zusammen mit einem Paar Arbeitshandschuhen und einer Unterlage für die Knie. Eine Probemontage zu Hause im Trockenen erleichtere den Ernstfall. Finde sich bei einsetzendem Schneegestöber unterwegs kein Montageplatz, könne man sich die Ketten gegen Bezahlung auch an der nächsten Tankstelle oder in einer Werkstatt aufziehen lassen. Grundsätzlich sollten Autofahrer rechtzeitig vor Wintereinbruch Zündkerzen, Batterie und Elektrik auf Schwachstellen von Fachleuten in den Kfz-Meisterbetrieben checken lassen. Dies beuge unliebsamen Überraschungen vor. |
|
| Urlaub_398 - Urlaub_492 - Urlaub_264 - Urlaub_343 - Urlaub_850 - Urlaub_449 - Urlaub_227 - Urlaub_196 - Urlaub_854 - Lastminute Urlaub Rhodos - Urlaub_794 - Urlaub_901 - Urlaub_283 - Urlaub_246 - Urlaub_634 - Urlaub_711 - Urlaub_295 - Lastminute Urlaub Bulgarien - Urlaub_936 - Urlaub_941 - Urlaub_758 - Urlaub_743 - Urlaub_740 - Urlaub_706 - Urlaub_085 - Urlaub_537 - Urlaub_760 - Urlaub_477 - Urlaub_895 - Urlaub_216 - Urlaub_047 - Urlaub_363 - Urlaub_944 - Urlaub_785 - Urlaub_336 - Urlaub_138 - Lastminute Urlaub Faro - Urlaub_217 - Urlaub_948 - Urlaub_916 - Urlaub_958 - Urlaub_994 - Urlaub_752 - Urlaub_168 - Urlaub_896 - Urlaub_891 - Urlaub_441 - Urlaub_245 - Urlaub_583 - Urlaub_182 - Urlaub_152 - Urlaub_209 - Urlaub_387 - Urlaub_318 - Urlaub_589 - Urlaub_988 - Urlaub_688 - Urlaub_711 - Urlaub_356 - Urlaub_908 | |