Porsche Boxster deutlich aufgewertetGP. Bereits der Blick in das Cockpit des Sportlers macht den Generationswechsel deutlich. Das Interieur des Porsche Boxster ist komplett neu gestaltet und ergonomisch weiterentwickelt. Neue Materialien in Slush-Technik und Leder sowie in Alu-Optik lackierte Details sorgen für eine hochwertige Anmutung. Die abgesenkte Sitzposition, das jetzt auch höhenverstellbare Lenkrad, die nach vorn gelagerte Pedalerie und den größeren Längsverstellweg der Sitze werden vor allem groß gewachsene Personen zu schätzen wissen. Die neu konzipierten Sitze bieten zudem mehr Platz und Seitenhalt. Zur Serienausstattung gehören u.a. ein elektrisches Verdeck, das sich bis 50 km/h öffnen und schließen lässt, CD-Radio, Klimaanlage mit integriertem Aktivkohlefilter und Bordcomputer. Auch bei der Sicherheitsausstattung lassen sich die Zuffenhausener nicht lumpen. So gibt es den Boxster jetzt serienmäßig mit vergrößerten, gelochten und innenbelüfteten Bremsscheiben, einem neuartigen Kopfairbag, Thorax- und Frontairbags sowie dem Porsche Stability Management (PSM). |
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Straßen mit Bäumen bergen tödliches Risiko: Naturschutz vor Menschenschutz?GP. Eine sattgrüne Allee - ein idyllisches Bild. Wäre da nicht dieses unscheinbare Kreuz, das signalisiert, hier starb ein Mensch. Denn die Idylle trügt: Bei so genannten Baumunfällen lassen jährlich etwa 25 Prozent aller in Deutschland im Straßenverkehr Getöteten ihr Leben. Auf Landstraßen sind es gar mehr als 30 Prozent. Seit Jahren fordern die Unfallforscher des Verkehrstechnischen Instituts der Deutschen Versicherer wirkungsvolle Schutzmaßnahmen, die bereits 2001 im Regelwerk "Empfehlung zum Schutz von Unfällen mit Aufprall auf Bäume (ESAB)" zusammengefasst wurden. Ziel der ESAB ist es, die besonders hohe Unfallschwere von Baumunfällen bewusst zu machen, ein Verfahren zum Auffinden von Bereichen mit erhöhten Gefährdungen anzubieten und Maßnahmen zur Reduzierung der Anzahl der Unfälle bzw. der Unfallfolgen aufzuzeigen. Doch insbesondere Naturschützer leisten gegen die ESAB heftigen Widerstand und verhindern bislang deren Umsetzung. Folge: Allein in den ungenutzt verstrichenen Jahren 2001 und 2002 waren bei Baumunfällen weitere rund 5.000 Menschenleben und ca. 30.000 schwer Verletzte zu beklagen. Um dieser fatalen Entwicklung entgegenzuwirken, fordern die deutschen Versicherer, keine Bäume mehr an Straßen zu pflanzen. Vorhandene Alleen sollten durch Leitplanken und Starenkästen entschärft werden. Leitplanken mildern eventuelle Unfallfolgen, weil sie den Baumaufprall verhindern. Starenkästen sorgen für niedrigere Geschwindigkeiten, sodass erst gar keine brenzligen Situationen entstehen ... |
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