Kfz-Servicemechaniker können im August startenGP. Für Jugendliche, die praktisch begabt sind und Startschwierigkeiten beim Einstieg in den Beruf haben, gibt es im Kfz-Bereich künftig eine neue Chance auf eine Ausbildung mit Zukunft: Die Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter im Kfz-Gewerbe haben unter der Moderation der NRW-Landesregierung den zweijährigen Ausbildungsberuf des Kfz-Servicemechanikers entwickelt. NRW-Wirtschafts- und Arbeitsminister Harald Schartau stellte diesen neuen Ausbildungsberuf gemeinsam mit dem IG-Metall-Bezirksleiter NRW, Peter Gasse, und Dieter Berens, dem Vize-Präsidenten des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, Landesverband NRW, im Düsseldorfer Volkswagen Zentrum Nordrhein vor. Die ersten Jugendlichen können ihre Ausbildung im August beginnen. Dirk Weddingen von Knapp, Vorstandsmitglied im Zentralverband und Geschäftsführer des Volkswagen Zentrums Nordrhein, kündigte an, auch sein Unternehmen werde künftig Kfz-Servicemechaniker ausbilden. "Dieser neue Ausbildungsberuf kommt vor allem den Jugendlichen zugute, die in der Theorie nicht so stark sind. Das Kfz-Gewerbe ist bei vielen jungen Menschen sehr beliebt. Seit der Zusammenführung des Kfz-Elektrikers und des Kfz-Mechanikers zum Kfz-Mechatroniker im vergangenen Jahr ist dieser Bereich für diese Jugendlichen nicht mehr so leicht zugänglich", sagte Harald Schartau. "Wichtig ist uns bei diesem NRW-Modell, dass die Jugendlichen keine Schmalspurausbildung absolvieren, sondern eine Durchstiegschance haben", so Peter Gasse. "Wer nach zwei Jahren seine Ausbildung zum Kfz-Servicemechaniker erfolgreich beendet, der hat die Möglichkeit gleich den Kfz-Mechatroniker draufzusetzen." Dieser neue Ausbildungsberuf biete gerade den Jugendlichen, die erst während der Ausbildung die Freude am Lernen entdecken, eine Möglichkeit durchzustarten", so Dieter Berens. "Unsere Kfz-Meisterbetriebe haben für diesen Beruf nicht nur neue und zusätzliche Ausbildungsstellen, sondern auch die Arbeitsplätze für die fertigen Kfz-Servicemechaniker." |
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Die Kraft aus zwei HerzenGP. Deutlich mehr Leistung bei deutlich geringerem Verbrauch: Dieser scheinbare Gegensatz wird in einem Forschungsprojekt der BMW Group aufgehoben. Unter der Prämisse "effiziente Dynamik" verfolgen Ingenieure das Ziel, ineffiziente Fahrsituationen mit hohem Spritbedarf zu eliminieren. Das Problem: Insbesondere Stop-and-go-Verkehr und Beschleunigungen verursachen selbst beim besten Verbrennungsmotor hohe Verbrauchswerte. Ferner wird beim Bremsen wertvolle Bewegungsenergie in nutzlose Wärme umgewandelt. Die Lösung: Ein zusätzliches Elektroaggregat, das den Verbrennungsmotor beim Beschleunigen unterstützt. Es wird gespeist von einem Hochleistungsenergiespeicher, der während der Fahrt überschüssige kinetische in elektrische Energie umwandelt. Mit dieser Kraft aus zwei Herzen erreicht ein erstes X5 Versuchsfahrzeug ein nie da gewesenes Ansprechverhalten und eine Drehmomenterhöhung vor allem im unteren Tourenbereich. Weiterer Vorteil des neuen Systems: Es spart bis zu 15 Prozent Kraftstoff. |
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