Nach dem Urlaub die Kur fürs AutoGP. Wenn die schönsten Wochen des Jahres vorbei sind, hat das Auto besondere Aufmerksamkeit verdient. Nach mehreren tausend gefahrenen Kilometern bei Stau und Staub können nicht nur kleine Lackabnutzungen die Folge sein, sondern auch vom Autofahrer unentdeckte Schäden auftreten, die zu Gefahren führen. Darauf hat jetzt ein Sprecher des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes hingewiesen. Bei der Kur fürs Auto müsse jedoch sorgfältig unterschieden werden, welche Arbeiten selbst erledigt werden könnten oder in die Hände eines Fachmanns gehörten. Es komme unter anderem auch darauf an, umweltverträglich zu reinigen und zu pflegen. Die Auto-Kur sollte mit der Wagenwäsche beginnen. Dabei müsse man besonders darauf achten, mit möglichst viel Wasser auch die letzten Sandkörner zu beseitigen. Daher empfehle sich das Waschen in einer Waschstraße oder in einem Kfz-Meisterbetrieb. Dessen Fachleute können dann auch eine weitere Sicht- und Funktionsprüfung übernehmen. Beispielsweise sollten der Unterboden gewaschen und mögliche Schadstellen beseitigt werden. Auch ein Blick auf die Wischerblätter und in die Wisch-Wasch-Anlage sei nötig. Der Stand von Kühlwasser und Bremsflüssigkeit müsse vom Fachmann überprüft werden. Möglicherweise sei auch ein Ölwechsel nach der langen Reise fällig. Ein Blick auf Reifen und Bremsanlage sei aus Sicherheitsgründen unerlässlich. Vielfach werde vergessen, dass die gesetzliche Mindestprofiltiefe bei 1,6 Millimetern liege. Experten raten aber bei Sommerreifen zu mindestens drei Millimeter Profil. Abschließend sollten Autofahrer ihr Fahrzeug vom unnötigen Urlaubsballast befreien, denn jedes überflüssige Kilo erhöhe den Benzinverbrauch. Dies gelte insbesondere für Fahrrad- oder andere Lastenträger. Weitere Autofahrertipps zum umweltfreundlichen Autofahren gibt es im Internet unter www.kfzgewerbe.de in der Rubrik Autofahrer sowie unter www.cleverfahren.de. |
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Im Schritttempo durch die NaturHP. Ein neuer Trend erobert Deutschland: Das "Walking" findet immer mehr begeisterte Anhänger. Rund zwei bis drei Prozent der erwachsenen Bundesbürger üben es mittlerweile unorganisiert aus, mehr als 100.000 Personen in Gruppen oder Vereinen. Die wachsende Popularität hat vor allem zwei Gründe: Walking eignet sich sowohl für Einsteiger, die lange keinen Sport mehr getrieben haben, als auch für Geübte, die ihre Fitness weiter steigern wollen. Und so sieht man immer häufiger Menschen im Sportdress mit oder ohne Stöcke durch die Natur marschieren. Dabei müssen sie manchmal auch Straßen überqueren. Um herannahende Autos rechtzeitig wahrzunehmen, sollten die Schnellgeher nicht nur auf ihren Bewegungsablauf, sondern auch auf den Verkehr achten. Für Autofahrer gilt, sobald Walker in Sichtweite kommen: Geschwindigkeit drosseln, bremsbereit sein und den Blickkontakt suchen. Denn so entschärft man von vornherein die gefährliche Situation und für beide Seiten kann es im Schritttempo weitergehen ... |
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