Blitzschäden sind überprüfbarGP. Ungewöhnlich viele Gewitter und Blitze verzeichneten die Meteorologen in den vergangenen vier Jahren in Deutschland. Gleichzeitig stiegen Anzahl und Aufwand für sog. Überspannungsschäden in der privaten Hausratversicherung um das Dreifache. Derartige Schäden entstehen durch indirekte Blitzeinwirkung, wenn ein Blitz in oft erheblicher Entfernung zum Haus eingeschlagen hat und dennoch, etwa über Freileitungen, technische Geräte im Haushalt erreicht und beschädigt. Der Anstieg des Schadenaufwands hat nach Aussage der deutschen Versicherer verschiedene Ursachen. So gebe es z.B. oftmals unterschiedliche Einschätzungen von Versicherern und Fachhändlern über die Wirtschaftlichkeit einer Gerätereparatur. Gerade größere Handelsketten würden häufig dem Kunden mit Blick auf den Umsatz lieber ein Neugerät aufschwatzen und ihm von der Reparatur des alten Gerätes abraten. Auch konnte in der Vergangenheit vielfach nicht festgestellt werden, ob tatsächlich ein Blitz für den Schaden verantwortlich war, vielleicht der Energieversorger durch Netzschwankungen den Schaden verursacht hatte oder das Gerät einfach altersbedingte Defekte aufwies. Das sei künftig anders. Haben doch die Schadenabteilungen der Versicherungen nun Zugriff auf einen bundesweiten Blitz-Informationsdienst. Dieser liefert genaue Informationen zur Gewittertätigkeit im Umkreis des Schadenortes. Mittels hoch präziser Messempfänger in ganz Deutschland werden Blitze und Einschlagorte auf wenige hundert Meter genau erfasst und registriert. Somit kann jetzt geprüft werden, ob überhaupt ein Blitz Ursache des gemeldeten Schadens gewesen sein konnte. Foto: GDV - Die Deutschen Versicherer/GP |
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Der neue Chrysler 300C TouringGP. Die Zeiten, in denen Kombis Transporter für Handwerker waren, sind lange vorbei. Heutzutage zählt diese Spezies zu den Fahrzeugen für Menschen mit besonderem Lebensstil. Das gilt auch und insbesondere für den von Grund auf neu entwickelten 300C Touring (Verkaufsstart in Deutschland: 6. November 2004), den ersten Kombi der Chrysler Group, der ganz speziell auf die Bedürfnisse der E-Segment-Kunden in Europa zugeschnitten wurde. Er hat alle Hauptmerkmale wie Design, Technik, Innenausstattung und technische Daten mit dem neuen 300C gemeinsam - und erweitert diese mit attraktiven Kombi-Proportionen, mit mehr Laderaum und auf Wunsch mit einem Vierradantrieb. Wie bei der Limousine haben die deutschen Kunden auch beim Touring die Wahl zwischen zwei Benzinmotoren (3,5 Liter V6 und 5,7 Liter V8 HEMI(r)). Sie leisten 253 PS und 339 Newtonmeter Drehmoment bei 4.000 Umdrehungen pro Minute bzw. 340 PS und 525 Newtonmeter ebenfalls bei 4.000 U/min. Eine zusätzliche Option ist der permanente Vierradantrieb (AWD: All Wheel Drive) in Verbindung mit beiden Aggregaten, um den Kundenwünschen nach der Traktion und Fahrsicherheit zu entsprechen, wie sie nur ein Vierradantrieb bietet. |
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