Flexibel und agil: C-Klasse T-Modelldpp. Bei diesem Kombi vereinen sich scheinbar widersprüchliche Ziele zu einem harmonischen Gesamtkonzept. Denn das T-Modell der Mercedes C-Klasse verbindet Dynamik mit Variabilität und Funktionalität. Das Design der Karosserie visualisiert alle diese Merkmale: Es ist modern und progressiv, dynamisch und innovativ, zugleich aber auch praktisch, vielseitig und belastbar. Dank seines variablen Innenraums bewährt sich das Fahrzeug als idealer Begleiter für Menschen mit aktiver Lebensgestaltung, die beruflich oder privat unterschiedliche Ansprüche an die Transportkapazität ihres Autos stellen. Je nach Position der multifunktionalen Fondsitzanlage bietet der kompakte Kombi gemäß VDA-Messmethode ein Ladevolumen von 470 bis 1.384 Litern. Eine herausnehmbare Einkaufsbox, die in einem Fach unterhalb des Laderaumbodens Platz findet, gehört ebenso zur Serienausstattung wie die leicht bedienbare Gepäckraumabdeckung mit integriertem Sicherheitsnetz. Hinsichtlich der technischen Innovationen und der Motoren bietet das T-Modell auch weiterhin das gleiche umfangreiche Programm wie die Limousine. Elf Motoren stehen zur Auswahl, darunter finden sich der 192 PS starke Vierzylinder mit Twinpulse-Technik im C 230 Kompressor und der drehmomentstarke Diesel-Direkteinspritzer des C 220 CDI, der 150 PS leistet. Das Spitzenmodell bildet der C 55 AMG mit 367 PS. |
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"Blendende" AussichtenGP. Während der dunklen Jahreszeit lassen Millionen von Autofahrern die Beleuchtungseinrichtung ihres Pkws im Rahmen des Lichttests überprüfen. Genauso pfleglich wie mit dem Licht am Auto sollten sie mit dem eigenen Augenlicht umgehen. Denn rund 90 Prozent aller Sinneseindrücke im Verkehr werden mit den Augen aufgenommen. Wer z.B. unter erhöhter Blendempfindlichkeit leidet, sollte das keineswegs damit abtun, dass die Scheinwerfer entgegenkommender Autos wohl falsch eingestellt seien. Auch die Vermutung, dass es sich um Xenonlicht handele (ist zwar 2,5-mal so hell wie Halogenlicht, darf aber dessen Blendwert nicht überschreiten), trifft meist nicht zu. Denn nach Auskunft der Sicherheitsexperten der Allianz Versicherung können alters- oder krankheitsbedingte Trübungen von Hornhaut, Linse oder Glaskörper dafür verantwortlich sein. Diese Trübung führt zu einer Streuung des Lichts, wodurch die Blendung ausgelöst wird. Deshalb ist es ratsam, den direkten Blick in die Blendquelle zu vermeiden. Die Experten empfehlen außerdem, einen Augenarzt oder -optiker aufzusuchen, der die Ursachen für die Symptome ermitteln kann. Bei der Verschlechterung der Sehfähigkeit handelt es sich häufig um einen schleichenden Prozess, den der Betroffene oft gar nicht bemerkt. Also insbesondere vom 50. Lebensjahr an den Fachmann regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen kontaktieren. |
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