DB NachtZug: Neue Preisoffensive


HP. Wer preisbewusst reisen und gut ausgeruht ankommen möchte, darf sich auf das neue SparNight-Angebot der Deutschen Bahn (DB) freuen: Ab 69 Euro pro Person kann man bei einer Belegung mit zwei Personen im Schlafwagenabteil auf mehr als 800 innerdeutschen Verbindungen von DB NachtZug komfortabel sein Ziel erreichen. Allein Reisende zahlen für eine einfache Fahrt im eigenen Schlafwagenabteil ab 129 Euro. Besitzer der alten oder der neuen BahnCard erhalten 25 Prozent Rabatt. In den klimatisierten und laufruhigen Fahrzeugen, die über eine Waschgelegenheit im Abteil und Dusche und WC verfügen, gewinnen die Passagiere durch die abendliche Abfahrt und die Ankunft am Morgen in zentraler Citylage kostbare Zeit. Die Buchung des kontingentierten Angebots erfolgt über das DB NachtZug Servicetelefon 0 18 05/14 15 14 (zwölf Cent pro Minute - täglich von 6 bis 24 Uhr) sowie über alle DB ReiseZentren und Reisebüros mit DB-Lizenz. Tickets, die über das DB NachtZug Servicetelefon gebucht wurden, können an einem der bundesweit 3.000 Fahrkartenautomaten für den Fernverkehr abgeholt werden. Nähere Informationen: www.dbnachtzug.de.
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Europa bittet zur Kasse


HP. In Deutschland sind Autobahngebühren schon lange im Gespräch, doch eingeführt wurden sie für Pkws bisher nicht. Andere europäische Länder sind nicht so zimperlich und bitten Autofahrer bereits seit Jahren zur Kasse. Die meisten von ihnen berechnen die Gebühren nach gefahrenen Kilometern - so auch Frankreich, Spanien und Italien. Fünf Länder dagegen verlangen eine Vignette, die für eine bestimmte Zeit gültig ist. In Österreich gilt z.B. das so genannte Pickerl für Autobahnen sowie Schnellstraßen und ist in drei Varianten erhältlich: für 72,60 Euro als 14 Monate geltende Jahresvignette, für 21,80 (zwei Monate gültig) und als 10-Tagesvignette für 7,60 Euro. Eine Investition, auf die Autofahrer nicht verzichten sollten. Wer in der Alpenrepublik nämlich ohne gültige Plakette angetroffen wird, muss mit einer Geldstrafe von 400 bis 4.000 Euro rechnen. Nur Sünder, die an Ort und Stelle eine Ersatzmaut von 120 Euro entrichten, bleiben straffrei. Um Geld zu sparen, ist es daher ratsam, die anfallenden Gebühren besser gleich bei der Reiseplanung zu berücksichtigen: So informiert u.a. Volkswagen im Internet unter www.vw-online.de über Kosten auf den wichtigsten Routen, beim ADAC (www.adac.de) erhält man nähere Auskünfte über die Vignettenpflicht. Foto: VW/hp
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