Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
der griechischen Hauptstadt beginnen
mit A wie Athene: Die griechische
Göttin der Weisheit und Klugheit,
Athene, ist die Schutzpatronin der
Stadt.
Der Antike verdankt Athen seinen
weltweiten Ruhm: Die Bauwerke der
Akropolis und der Agora sowie der
Areopag, auf dem der Apostel Paulus
eine Rede hielt, bilden das antike
Zentrum der Stadt. Viele klassische
Kunstwerke sind in den
hervorragenden Sammlungen des
Archäologischen, Akropolis- und
Agoramuseum untergebracht.
Doch was wäre Athen ohne das P: Der
makedonische Herrscher Perikles
beauftragte den genialen Bildhauer
Phidias im 5. Jh. v.Chr. mit dem Bau
des Parthenon, der Krone der Stadt.
Auch der beeindruckende Eingang zur
Akropolis, die Propyläen, wurde
damals erschaffen. Den besten Blick
aus das Ensemble hat man am
Philopappos-Denkmal auf dem
Musenhügel. Und bei klarer Sicht |
rückt sogar Piräus, der Hafen von
Athen, ins Blickfeld. Wieder unten
in der Ebene, rundet ein Spaziergang
durch die Pláka, die athenische
Altstadt, den ersten Eindruck der
Millionenstadt ab.
Aus den anderen Buchstaben kann sich
jeder nach Interesse und Vorliebe
das weitere Programm
zusammenstellen. Die kleine
byzantinische Kapnikaréa-Kirche, der
antike Friedhof Kerameikos oder die
Koren, Säulen in Mädchengestalt auf
der Akropolis lohnen ebenso einen
Besuch wie der Turm der Winde oder
die Tsidarakis-Moschee. Anschließend
kann man Tomaten und Tsatsiki
genießen oder Griechen beim
Táwli-Spiel beobachten. Das Odeon
des Herodes Attikus und der Palast
König Ottos, das heutige Parlament,
das antike Olympeion und die
Spielstätten der Olympischen Spiele
2004 bilden einen Querschnitt durch
architektonische Bauwerke aus Antike
und Gegenwart.
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